
10 / 10
➤ "… mitreißend, fesselnd, atmosphärisch und voller Ideen … ausgereiftes, abwechslungsreiches und emotional packendes Werk … nach diesen knapp 47 Minuten schreit einfach alles nach weiteren Hymnen, weiteren Geschichten und einem dritten Kapitel aus der Welt von 'Diablo' … verdammt stark … sollten OLD RUINS dieses Niveau tatsächlich noch einmal übertreffen, muss ich wohl eine 11 von 10 zücken."
(Obliveon)
10 / 10
➤ "… die bombastischen Songs lenken komplett von normaler Hirntätigkeit ab. Ebenfalls erwähnenswert, die Ruhrpottler beschränken sich nicht ausschließlich auf das Genre Black Metal, ‘Call To Arms‘ könnte man beispielsweise getrost als normalen Riff-orientierten Heavy Metal bezeichnen … Christian, Ersin, Mike und Oliver zolle ich meine Hochachtung und schütte eine Armada von zehn Sternen aus. Mehr geht nicht."
(Sonic Realms)
10 / 10
➤ "… ein verdammt starkes Brett … 'Once There Was Light', 'Nihlathak', 'Mount Arreat' und 'Lord Of Destruction' gehören für uns definitiv zu den Dingern, die man sich mal gepflegt auf die Ohren prügeln sollte. Atmosphärisch, melodisch, düster und trotzdem ordentlich aufs Maul."
(Gift und Galle)
6 / 6
➤ "… eindrucksvoll … ein richtig starkes Gesamtwerk, bei dem es keine Schwächen gibt, dafür viele Feinheiten und noch mehr Höhepunkte als auf den vorherigen Veröffentlichungen … das Album besticht durch seine atemberaubende Dynamik und sein hohes spielerisches Niveau. Wer bereits das Debütalbum kennt, kann sich 'Mount Arreat' bedenkenlos in seine Sammlung stellen. Klare Kaufempfehlung."
(Seelenfeuer)
5 / 5
➤ "… supergeiles Album … Heavy- und Black Metal in der epischen Variante … eingängig wie Power Metal … Atmosphäre und Brachialität von frühen Manowar … eine mutige eigene Nische … erinnert partiell an Immortal, Demonaz und späte Dissection … absolut auf dem richtigen Weg …"
(Wild Thing)
14 / 15
➤ "… eine so was von adulte, stilvolle und mitreißende eigene Interpretation von tiefschwarz glänzendem Melo-Black- und Death Metal, man fühlt sich an Großtaten von Unanimated, Necrophobic, Gates Of Ishtar und den großen alten Dissection erinnert … filigrane Riffs, flirrend melodische Leads, ein transparent verständlicher Gesang mit Kraft und Ausdruck … ganz groß!"
(Legacy)
9,5 / 10
➤ "… eine herausragende Platte. Vielleicht das Beste, was dieses Jahr im Genre erscheinen wird. OLD RUINS verbinden Atmosphäre, Lore-Tiefe und musikalische Wucht zu einem Album, das lange nachhallt. Die Entwicklung dieser Band macht Lust auf mehr. Hier haben wir es mit einer absoluten Ausnahmekapelle zu tun. Mit einem unverkennbaren eigenen Sound und Charakter. Hut ab! Absolute Kaufempfehlung."
(Gelsen Metal Alliance)
4,5 / 5
➤ "… setzen nicht auf den schnellen Effekt … die Songs brauchen ein wenig Zeit, belohnen dafür aber mit einer erstaunlichen Langlebigkeit … verdammt interessante Veröffentlichung … immer mit einer klar erkennbaren eigenen Handschrift … düsteres, atmosphärisches Meisterwerk, das die Grenzen des Genres verschiebt und tief in seine Klangwelt eintauchen lässt."
(Metal Underground AT)
9 / 10
➤ "… die Produktion ist erfreulich klar und druckvoll … melodischer Black Metal trifft auf Death Metal, klassischen Heavy Metal und düstere Atmosphären … die Gitarren liefern frostige Leads, schwere Riffs und Melodien, die sich im Schädel festsetzen."
(Radio Diabolus)
9 / 10
➤ "… feiner Black Metal … viel Spielleidenschaft … harte Riffs, starkes Drumming, Soli und aggressiv anklagende Vocals harmonieren in bester Manier … melodische Parts tragen zur explosiven Atmosphäre bei … genial eingeklöppelt … Angriff auf die Nackenmuskulatur, andererseits möchte ich mich einfach nur zurücklehnen und die Songs durch die Gehörgänge strömen lassen … Masterpiece … must-have …"
(Hellfire Magazin)
9 / 10
➤ "Dynamisch und spannend … stets durchdacht … neben dem klassisch, schwedischen Melodic-Black-Metal-Sound mit viel eigenem Potential … enorm kurzweilig … ein anspruchsvolles und neugierig machendes Album … lässt hoffnungsvoll in die Zukunft von OLD RUINS blicken."
(Zephyr's Odem)
9 / 10
➤ "… brillieren mit hervorragendem, atmosphärischem Melodic/Post-Black Metal … ausgeklügeltes Songwriting … verstehen es spielend leicht, verschiedene Tempi einzubauen, und erzeugen allein durch die Arbeit der Leadgitarren und der Vocals über die gesamte Distanz eine so beeindruckende Atmosphäre, dass man eigentlich nur den Hut ziehen kann. Die Gitarrensoli werden mit viel Gefühl und Verstand in die Songs eingebettet …"
(Bleeding4Metal)
9 / 10
➤ "… das starke Debütalbum war der glorreiche Startpunkt einer Reise, die nun eine bärenstarke Fortsetzung findet … der dynamische Fluß reißt mit, durch ein lebendiges Wechselspiel mit fließenden Übergängen zwischen rasender Wucht, brachialer Erschütterung und atmosphärisch doomigen Elementen … ein beständiger knisternder Nervenkitzel."
(METALHEADs new stuff)
9 / 10
➤ "… haben mit ihrem zweiten Album einen weiteren Schritt nach vorn gemacht, sind noch variabler geworden und haben ihre Eigenständigkeit weiter ausgebaut … dynamischer Sound … eingängig … überzeugt mit epischer Atmosphäre … Old-School-Einflüsse mitsamt eigenen Vorstellungen vom Genre … ganz stark … spannt einen Bogen zwischen 'Alt' und 'Neu', der von Beginn an mitnimmt und Generationen von Blackmetallern verbinden kann."
(Metal Only)
9 / 10
➤ "… harsche Vocals … düstere Atmosphäre … klassische Heavy-Metal-Melodien … 'Mount Arreat' ist ein starkes Stück Underground-Extrem-Metal: düster, melodisch, druckvoll und mit reichlich Atmosphäre! Hier stimmt das Gesamtpaket."
(Time For Metal)
9 / 10
➤ "… eine wahre Melodic Black Metal Perle … im Vergleich zum Erstling abwechslungsreicher, kompromissloser und zeitgleich epischer. Hier bemerkt man auch einen künstlerischen Reifungsprozess im Songwriting, so dass man sich vor diversen Referenzgrößen nicht verstecken braucht …"
(Festivalstalker)
8,5 / 10
➤ "… OLD RUINS liefern genau das ab, was man sich von einer gereiften Band erhofft. Härter, atmosphärischer, melodischer und selbstbewusster als zuvor. 'Mount Arreat' ist kein Nerd-Album für 'Diablo'-Fans, sondern ein bockstarkes Extreme-Metal-Album mit einer klaren Identität … abwechslungsreich, packend und voller starker Songs … das Ding wird im Melodic Black Metal dieses Jahr ganz weit vorne mitspielen. Wer die Scheibe liegen lässt, ist selbst schuld."
(Saitenkult)
8,5 / 10
➤ "… OLD RUINS prove that their connection to the world of ‚Diablo‘ goes far beyond lyrical inspiration. Epic melodies, melancholic atmosphere and aggressive blackened heaviness turn the album into a journey of its own, carried by strong musicianship and genuine passion … when storytelling and music come together, ‚Mount Arreat‘ becomes remarkably immersive. A journey through Sanctuary well worth taking."
(Headbangers Australia)
8,5 / 10
➤ "… glasklarer, sehr transparenter und gleichzeitig wunderbar drückender Sound … da kann man sich wirklich unterm Kopfhörer zurücklehnen und genießen … ich könnte über beinahe jede Nummer abschwärmen … ich mag dieses Album sehr, ganz einfach, weil man spürt, mit wie viel Liebe zum Detail hier gearbeitet wurde, ohne dabei auch nur eine Sekunde steril oder klinisch zu klingen. Auch wenn es Menschen gibt, die behaupten, man könne Herzblut in der Musik nicht hören - für die, die es können: Reinhören!"
(Powermetal DE)
8,5 / 10
➤ "… druckvolle Produktion … ordentlich Power … nach wie vor eine Macht … etliche Killer-Riffsalven … auch in melancholischeren, ruhigeren Momenten beherrscht man das Geschehen …
verbessertes Songwriting im Vergleich zum ebenfalls starken Debüt … mannigfaltigere Einflüsse … das spielerische Niveau wurde nochmals gesteigert … alles wurde auf eine höhere Stufe verfeinert … erinnern an Bathory oder Dissection, ohne zu kopieren … dennoch ist das detailverliebte Album knüppelhart und nicht kopflastig. Das ist die Kunst … Details, die man im ersten Moment gar nicht so direkt wahrnimmt gibt’s hier genug … braucht in seiner eigenen Nische kaum Konkurrenz zu scheuen … unbedingter Kauftipp."
(Neckbreaker)
8,5 / 10
➤ "… a beautiful opus for all of us who love their Black Metal melodic and aggressive at the same time … 'Once There Was Light' shows almost mystical beauty … and the title song which is my favorite on this opus … slower doomy parts and atmospheric epic ones fit perfectly …"
(Kraykulla Zine)
80 / 100
➤ "… a successful blend of Black Metal and Heavy Metal … numerous and highly effective guitar riffs … more accessible passages … the opening track, ‘Once There Was Light’, also features these brilliant variations, and we even hear some rare clean vocals … a great album that will provide plenty of listening pleasure for many Black Metal fans who are open to some ‘calmer’ and more melodic moments."
(Musika BE)
8 / 10
➤ "… bedient die gute, alte Dissection-Schiene, und das machen Old Ruins ganz hervorragend. Die acht Songs stecken voller großartiger Melodien und sorgen auch oft dafür, dass man an klassischen Metal statt an typischen Black Metal erinnert wird … die Gitarren erinnern auch oft auch an die alte Göteborg-Schule von In Flames oder Dark Tranquillity. Starkes Zweitwerk, das Zuhörer verdient!"
(Deaf Forever)
8 / 10
➤ "… wird Quorthon beim epischen Titeltrack gehuldigt; da wachsen automatisch Haare auf der Barbarenbrust und man möchte mit gezückter Doppelaxt in die Schlacht ziehen … OLD RUINS gelingt genau das, was man sich vom Nachfolger eines starken Debüt-Albums idealerweise wünscht. Die Gelsenkirchener bauen das gelegte Fundament weiter aus und verfeinern ihren Sound, ohne ihn dabei zu verwässern …"
(Metal DE)
8 / 10
➤ "… eingängige, verträumte Gitarrenmelodien, die endlos lang erscheinen und hypnotisch auf den Hörer wirken … schaffen es perfekt, den Spagat zwischen Raserei und Melancholie zu vereinen, als sei es das Natürlichste auf der Welt …"
(Crossfire)
7,8 / 10
➤ "… melodic Black Metal with a dark, atmospheric character and a strong connection between melody and aggression … prominent guitar melodies, driving drums and distinctive vocals … a strong Scandinavian influence … focused and atmospheric … memorable … a well-developed concept …"
(Heavy Metal Darkness)
7 / 10
➤ "… beautiful, icy lead lines cut through the air, whilst rumbling bass notes carry the whole thing along … strong … at other times solos flash through the air like flashes of lightning during a thunderstorm … good job …"
(Zware Metalen)
7 / 10
➤ "… a good album. I like the idea behind it, I like the atmospheric Black Metal passages, and the band clearly have a lot of good ideas …"
(The Metallist)
3,5 / 5
➤ "… excellent … unique blend of melodic, catchy and gripping Black and Death Metal for fans of In Flames, Children Of Bodom, Arch Enemy, and Tribulation, inspiring us all to join them in their darkened quest …"
(The Metal Moose)
➤ "… fühlt sich an wie ein musikalisches Fantasy-Abenteuer … mal stürmisch, mal melancholisch, mal brutal. Aber immer voller Leidenschaft und mit einer klaren Vision. Wenn man auf melodischen Extreme Metal mit Atmosphäre, kraftvollen Gitarrenmelodien und einer ordentlichen Portion Abenteuer steht, sollte man diesen Berg unbedingt erklimmen."
(The Anti Archive)
➤ "Der Sound ist reifer, epischer, brutaler … musikalisch knüpft die Band dort an, wo sie mit dem Debüt aufgehört hat, schaltet aber in allen Belangen zwei Gänge hoch. 'Mount Arreat' klingt deutlich fetter, durchdachter und atmosphärisch dichter. OLD RUINS schaffen es erneut, Hooks zu schreiben, die man sofort mitgrölen möchte, ohne dass der düstere Grundton flöten geht."
(MetalZone - Support the Underground)
➤ "Melodic Black Metal with a heavy old-school heartbeat … in a style where it's easy to fall into endless tremolo picking or overloaded symphonic arrangements, the Germans manage to keep the aggression while bringing back something that sometimes gets lost: memorable riffs."
(Papy Jeff)
➤ "… ein prächtig bretterndes, aber auch melodienreiches Konzeptalbum … cleverer Mix aus Black-Metal-Geballer, singenden Gitarrensoli und modernem Riffing ('Nihlathak') … was die Gelsenkirchener hier an Dynamik aufbieten, ist aller Ehren wert."
(Sonic Seducer)
➤ "Warum zur Hölle sind die nicht viel bekannter?! … oberste Güteklasse … mitreissende Mischung aus melodischem Black Metal (mit leichter Melodeath-Schlagseite), bei welcher auch immer wieder geniale traditionelle Heavy-Metal-Riffs eingestreut werden … das Songwriting ist abwechslungsreich, hält die Spannung permanent hoch und es gibt absolut keine Schwächen. 'Mount Arreat' ist von A-Z eine absolute Wucht … diese Band kann einfach alles …"
(Sandro Rocks On)
➤ "Einige Songs erinnern mich stark an die alten Dissection, und genau das hat bei mir direkt gute alte Erinnerungen geweckt … ein sehr geniales, gut durchdachtes und von vorne bis hinten gelungenes Album, das keine Minute langweilig wird … definitiv ein Statement im Black-Metal-Bereich … bei mir schon ein Dauerbrenner …"
(Moshmaster Metalzine)
➤ "… epische Hymnen … starke Gitarrenarbeit … Ritt von epischem Heavy Metal bis zu ebensolchem Black Metal … großes Kino Jungs!"
(Vampster)
➤ "… incredibly catchy … a fantastic blend of various different subgenres … at it's core it's definitely a Melodic Black Metal album … so if you're a fan of the likes of Dissection, Bathory, Thulcandra with a little bit of early In Flames, this one is definitely for you - I absolutely love this album. It's fiery, it's intense, it's incredibly atmospheric, but really heavy at the same time …"
(The Heavy Metal Journal)
➤ "… establishes OLD RUINS as one of the most interesting bands in the German Melodic/Post-Black Metal underground, combining a fascination with the ‚Diablo‘ universe with well-crafted, melodic, and intense compositions. It is highly recommended for fans of Dissection, classic In Flames, Dark Tranquillity, and Epic Metal with a dark atmosphere."
(Rock And Metal Releases)
➤ "… impressive … cements OLD RUINS’ position at the forefront of the German underground Extreme Metal scene … uncompromising, warlike harshness with a sense of epic grandeur and an intensely piercing atmosphere … far from generic, disposable, it plunges into a frozen and merciless journey across the wildest peaks … a work of monumental impact …"
(Metal World United)
➤ "… OLD RUINS have once again demonstrated that great Metal storytelling can come from a place of genuine passion and authenticity … blackened Death soundscapes infused with epic themes and powerful classic Metal melodies … a journey well worth taking …"
(Highwire Daze)
➤ "… the song structures are fairly straightforward and verge on authentic Heavy Metal … their style significantly tones down the eerie and sombre grandeur, instead imbuing the sound with narrative depth and a sense of fantasy – reminiscent of a slightly more restrained AMON AMARTH."
(Burrn!)
➤ "The way in which they compose and produce the songs in a theatrical and orchestral style to bring the chronicle to life, whilst varying the mood and atmosphere and using the vocals to illustrate every character and every sequence of the plot … sounds and feels like a sword-and-sorcery epic that spans timeless worlds from 'Excalibur' (1981) to the 'Lord of the Rings' saga (2001–2003) and beyond … bridges the gap between extreme metal, analogue production, high-tech gaming and pure fantasy, and demonstrates the kind of creativity that can emerge when a project is realised with passion and confidence."
(Dave Wolff - Asphyxium Zine)
➤ "… extrem packender Mix aus Black- und Heavy Metal … wuchtiger, perfekt produzierter Soundtrack für kalte Tage. Packend für Gamer und ein Highlight für Fans von atmosphärischem Metal. Das Album ist wirklich stark produziert und die Platte und das Cover mit Artwork sehr schön gestaltet. Da steckt sehr viel Liebe drin."
(Red Beard Vinyl Fox)
Always Heading East
10 / 10
➤ "… explosive Mischung … episch … melancholisch … großartige Melodien … überwiegend im Midtempo angesiedelt … der Gesang setzt dem Ganzen die Krone auf …"
(Bleeding4Metal)
10 / 10
➤ "… OLD RUINS schaffen es, den Zuhörer wirklich von Anfang bis Ende gut zu unterhalten und zu fesseln. Da alle Tracks überzeugen, würde ich das gesamte Album als Highlight hervorheben. Großes Kompliment an die Jungs für dieses ansprechende Werk, das eine stabile Brücke zwischen Heavy- und Black Metal schlägt."
(AMMO Supports The Underground)
9,5 / 10
➤ "OLD RUINS liefern auf ihrem Full-Length-Debüt eine Glanzleistung ab und vereinen die rohe Raserei des Black Metal mit vorzüglichen Melodien und Riffs aus Heavy- und Epic Metal. Bei diesem Album handelt es sich mitnichten nur um eine Hommage an ein Kultspiel, sondern um gekonnt geschmiedeten schwarzen Edelstahl!"
(Soundmagnet)
5,5 / 6
➤ "Klingt richtig gut … kann von Anfang an durch seine Dynamik und Rhythmik überzeugen … viele Feinheiten und beindruckende Gitarrensoli zeigen das Potenzial … keine Schwachpunkte hörbar … spielerisch überzeugend und mitreißend … die Mischung aus Black- und Heavy Metal-Einflüssen führt zu einem bärenstarken Gesamtwerk … Kaufempfehlung!"
(Seelenfeuer)
4,5 / 5
➤ "… Debütalbum, das die Grenzen des Genres sprengt und neue Maßstäbe setzt … Verbindung aus traditionellem Black Metal und experimentellen Elementen, die das Genre in eine neue Richtung lenkt … vielfältig, reicht von atmosphärischen Melodien bis hin zu rasenden Blast-Beats … die musikalische Komplexität, textliche Tiefe und vielfältige Soundlandschaft machen dieses Werk zu einem Ohrenschmaus."
(MetalUnderground AT)
9 / 10
➤ "… ein düsteres, atmosphärisches Album, gepaart mit Einflüssen aus Death Metal und Doom, sowie vom klassischen Heavy Metal … wer düsteren und atmosphärischen Black Metal mag, sollte hier definitiv ein Ohr riskieren …"
(Moshpit Passion)
8,7 / 10
➤ "… ein detailreiches Album, das mit Feinheiten gespickt ist … vielschichtig in der Ausrichtung, aber eben doch im melodischen Black Metal beheimatet. Ein vielversprechender Newcomer, von den man sicher nicht das letzte Mal hörte … Geheimtipp von mir für diesen Monat. Stark."
(Zephyr's Odem)
8,5 / 10
➤ "… atmosphärischer Black Metal, der Elemente des episch angehauchten traditionellen Metal abgekommen hat … die Band beherrscht den Spagat zwischen Blastbeats, Groove und eher getragen-doomigen Parts … klingt sehr differenziert …"
(Rock Hard DE)
8,5 / 10
➤ "... ein Schwergewicht ... Juwel ..."
(Saitenkult)
8,5 / 10
➤ "… Krajewskis harsche Vocals sind zwar genretypisch, aber seine feinen Gitarrenleads und -harmonien gereichen jeder Epic Metal-Combo zu Ehren und haben nichts mit so manchem blinden Geknüppel aus der Black-Metal-Schmuddelecke zu tun. Das gilt im Übrigen auch in Sachen Produktion."
(Obliveon)
8,5 / 10
➤ "So muss Melodic Black Metal sein. Hier wird eine schwarz triefende Atmosphäre mal eben so aus dem Hut gezaubert … der Melancholie der schwarzen Vocals verfallen … starkes Riffing, was schon fast dem Heavy Metal zuzuordnen wäre … diese Black'n'Heavy-Mixtur macht tierisch Laune, lässt keine Langeweile aufkommen und läuft sofort in die Gehörgange, um sich dort einzubrennen …"
(Hellfire)
8 / 10
➤ "… very great sounding atmospheric and melodic mixture of Black, Death, Doom and Heavy Metal …"
(A Different Shade Of Black Metal)
8 / 10
➤ "Abgerundet von einer oldschooligen und trotzdem aufgeräumten und druckvollen Produktion, die Puristen als auch Freunde moderner Metal-Produktionen zufriedenstellen dürfte. Bleibt zu hoffen, dass die Ruhrpottler diesem vielversprechenden Startschuss noch zahlreiche weitere Veröffentlichungen folgen lassen werden, denn hier könnte uns ein sehr spannender neuer Eintrag des Black-Metal-Lexikons blühen. Und in einem so heillos überrannten Genre, ist allein dieser Umstand schon ein kleiner Ritterschlag!"
(Powermetal DE)
8 / 10
➤ "… epischer Sound, der irgendwo zwischen Spät-80er Bathory, mittleren Immortal, frühen In Flames und Dissection liegt … dabei kommen auch große Melodien und klare Bezüge zum klassischen Heavy Metal nicht zu kurz … Melancholie und Epik sind die beiden Grundpfeiler …"
(Metal DE)
8 / 10
➤ "… funktioniert über die gesamte Spieldauer hervorragend … abwechslungsreich, voller starker Melodiebögen … mit zahlreichen, gelungenen epischen Momenten … der sogenannte Göteborgsound sowie Doom- und Death Metal werden ebenfalls geschickt integriert … ansprechendes Niveau … die Produktion ist ziemlich druckvoll und relativ modern, eher wie eine Power-Metal-Scheibe … allerlei Feinheiten machen dieses Album zu einem Ohrenschmaus …"
(Neckbreaker)
8 / 10
➤ "… a heavy reliance on melody … not afraid to measure themselves with less explosive but still rocky dynamics … great passion of the musicians involved …"
(Music Lair)
12 / 15
➤ "… dürften nicht den qualitätsbewussten Black-, sondern auch den geneigten Epic-Metaller überzeugen …"
(Legacy Magazin)
7,6 / 10
➤ "… an ambitious first album … perfectly structured … goes deep into melodic black grounds, with an extensive repertoire of majestic riffs …"
(Black Metal Spirit)
7,5 / 10
➤ "… punkten mit gehöriger Heavy-Metal-Attitüde … Spirit trifft auf Melancholie und findet dabei eine schöne Balance … die Songs sind abwechslungsreich, haben dabei aber immer einen eigenen Stil und klingen homogen … alles klingt wie aus einem Guss … interessant und detailverliebt, ohne zu überfordern … Vergleiche zu Alcest, aber auch neueren Tribulation kommen mir spontan in den Sinn …"
(Crossfire Webzine)
7,5 / 10
➤ "... Black Metal á la Immortal mit einem kräftigen Schuss melodischem Heavy Metal ... zumeist schmissig gehalten … ordentlich unterhaltsames Debütalbum … dem Ziel der Eigenständigkeit schon recht nahe …"
(Deaf Forever)
7,5 / 10
➤ "… an impressive variety of tracks, characterised by sublime and majestic moments that create a chilling atmosphere, with fantastic riffs and captivating solos backed by excellent drumming, making it all very grand and imposing."
(Groundcast)
3,7 / 5
➤ "... klingt nach düsteren großen Schlachten … neben Genre-typischem Keifen und Tremolo-Riffs ist auch eine gute Portion Power, Thrash und Death Metal … teils schon fast traditionsmetallischer Unterbau. Das macht Laune. Der Sound ist dabei auch nicht kalt und klirrend, sondern recht dicht und fett … ein Plus an Atmosphäre erinnert gar etwas an die Iren Primordial … durchaus überraschend ..."
(Handwritten Mag)
7 / 10
➤ "It almost feels like there is a hidden meaning underneath the surface of Christian Krajewski’s vocals with a fresh emotive quality rising to the surface from the black depths, something which works very well … despite being shrouded in a cloak of darker atmospheres there is a real sense of epic majesty ..."
(Metal Noise)
7 / 10
➤ "… a very cool and great all round performance … I am certainly impressed by the mixture of Black Metal with Melodic and Heavy Metal attributes as it gives the album a great personality and character in sound too … they merge Black Metal with such variety in style and creating their own sound …"
(Metal Temple)
9 / 15
➤ "… schnörkelloser Melodic Black Metal mit wenig stilistischen Brüchen … die technische Umsetzung ist durchweg einwandfrei … diese Variante der Schwedenhuldigung kommt deutlich geschmackvoller daher als so manche halbgare In Flames-Kopie mit Core-Affinität …"
(Musikreviews DE)
➤ "OLD RUINS machen auf ihrem Erstling 'Always Heading East' vieles richtig, vor allem wissen sie, wie man eine Atmosphäre erzeugt, die den Hörer mitreißt und bei der es unwichtig ist, ob man die Quelle der Inspiration kennt oder sich unwissend auf die dunklen Pfade nach Tristram begibt. Black/Heavy/Doom Metal, der nicht schwer verdaulich ist und Spaß macht."
(Breakout)
➤ "… they master a broader spectrum of Metal music … sounds sharp and does not have the atmosphere that the representatives of the genre usually aim for … compositionally it is also quite edgy, but this is due to the organisational talent that seems to generally characterise these creators … the melodic moments are pronounced … carry something distinctive …"
(Flight Of Pegasus)
➤ "In many ways, the album hits those emotions that grab you, consume you and at the same time are delivered so (almost) elegantly that you just want more all the time … there are elements of several branches of Metal, but imagine some of the early In Flames, a little Children Of Bodom, a little Arch Enemy and then add a little Tribulation and mix it well together, and you have the sound of OLD RUINS - presented here on a really good album that will surely appeal to many."
(Rancor Metalzine)
➤ "A crushing Heavy/Post-Black Metal album. It's heavy. It hits hard. At the same time, it's also beautiful and soaring high with its elegant moments that can touch your very soul. A moving record while being brutal with a high-dynamic sound."
(Noisewriter)
➤ "Dissection/(early) In Flames/Dark Tranquillity meets Epic Heavy Metal in all its powerful, enthralling, captivating glory. High Heavens, Burning Hells!"
(KMäNriffs)
➤ "… much to love about this … heavy, but often not blistering, with headbanging beats and hypnotic riffs … the subtle Black Metal influence is there, without OLD RUINS having to rely on it much, creating a unique sound … great …"
(Wanna Hear a Great Song Today?)
➤ "… klare Empfehlung … melodische Gitarrenharmonien … OLD RUINS sind clevere Songschreiber und wechseln bei so ziemlich allen Stücken immer mal wieder Tempo und Stimmung, sodass keine Langeweile aufkommt … wirklich starkes Album, irgendwo zwischen Black- und Heavy Metal, wobei letzterer deutlich überwiegt … macht richtig Spaß … hatte ich nach der tollen EP auch nicht anders erwartet …"
(Vampster)
➤ "… sehr atmosphärisch … Einflüsse aus dem Melodic Metal deutlich erkennbar … leichte Doom-Einflüsse, die den Songs mehr Tiefe und Balance verleihen, sie dadurch sogar noch zugänglicher machen, als ohnehin schon … perfekt inszeniert und auch produziert … Profis am Werk …"
(Metalglory)
➤ "... imagine some early In Flames, some Children Of Bodom, some Arch Enemy and then add a little Tribulation and mix it all together well, presented on a really good album that I'm sure many will enjoy."
(Metaltone DK)
➤ "... very enjoyable melodic Black/Heavy Metal …"
(Ethereal Black Metal)
➤ "… strongly reminiscent of the 90s and bands like Necrophobic, Gates Of Ishtar and Children Of Bodom … huge variety … numerous sublime, majestic moments create a goosebump-inducing atmosphere … even reaches Dissection levels … fantastic riffs … rousing lead guitars … excellent drumming … in short: you can’t play this style any better … many passages that make you want to kneel down … OLD RUINS give us one of the best Metal albums of the year, across all genres …"
(Epic Metal Blog)
➤ "… very addictive … the band chooses the dual path of Black Metal and Heavy Metal, succeeding in the feat of bringing these two souls together in a rather convincing manner …"
(The Murder Inn)
Album Of The Year
(Metal Pedia)
| Aktion: | OLD RUINS |
| Titel: | Mount Arreat |
| Basis: | Gelsenkirchen • Deutschland |
| Stil: | Black Metal |
| Themen: | Diablo (Videospiel) |
| FFO: | In Flames, Dark Tranquillity, Dissection |
| Typ: | Full-length |
| Format: | Digital + CD + Vinyl |
| Label: | Sick Taste Records |
| Release: | 18. Sept. 2026 |
OLD RUINS gründeten sich im Jahr 2019 und sollten zunächst ein reines Studioprojekt von Drummer Alexander Czernik und Sänger/Lead-Gitarrist Christian Krajewski werden. Doch die damit erst so richtig hungrig gewordenen Akteure entwickelten schnell einen verdammt düsteren, sehr atmosphärischen Sound, der noch heute nicht einfach zu kategorisieren ist und der nicht zuletzt auch dadurch dauerhaft ebenso faszinierend wie spannend und abnutzungsfrei bleibt.
Als OLD RUINS erste Pläne für ihr Bühnendebüt schmiedeten, hatte der Lord Of Destruction andere Pläne und bescherte der Welt eine Pandemie. Davon ließen sich OLD RUINS aber nicht entmutigen und begannen im August 2020 mit den Aufnahmen zur restlos überzeugenden 6-Track Debüt-EP "Old Ruins", die physisch und digital am 06. November 2020 die Pforten der Hölle passierte und Dunkelheit aus dem Herzen des Ruhrpotts über Tristram brachte.
Am 15. September 2023 veröffentlichten OLD RUINS ihren ersten Langspieler mit dem Titel "Always Heading East" auf dem Label Doc Gator Records, womit die Plattenfirma erlesenen Geschmack bewies.
"Die Texte beziehen sich lyrisch auf den Videospielklassiker 'Diablo' aus dem Hause Blizzard. Die dunkle Atmosphäre des Spiels hat uns schon immer immens fasziniert. Ob die tragische Story ohne jedes Happy End, oder die verwahrlosten (Klang)Landschaften auf 'Always Heading East' die Hauptinspiration waren, lässt sich heute nur noch schwer sagen", aber "wenn du deine Augen schließt und die Platte auflegst, dann tauchst du so richtig ab in die mystische Geschichte des dunklen Wanderers", schwärmt Christian Krajewski inniglich und fügt hinzu: "Wer in der Geschichte des Videospiels nicht bewandt ist, kann trotzdem in die düstere musikalische Welt des Albums eintauchen und den wohltuend atmosphärischen Black-Metal-Sound genießen."
Wo sich Iron Maiden also mit nur einem Beast rumschlagen müssen, sind die mutigen Recken von OLD RUINS gleich zahlreichen Ausgeburten der Hölle ausgesetzt. Von Angesicht zu Angesicht nehmen sie es tapfer mit MEPHISTO dem Herrn des Hasses, LILITH - Tochter des Mephisto und Königin der Succubi, TATHAMET dem siebenköpfigen Drachen und mit BAAL dem Herrn der Zerstörung auf.
Folgt diesen außergewöhnlich talentierten Ruhrpott-Spitzenkönnern auf ihren Abenteuern in "Always Heading East" und taucht ab in ein düsteres, atmosphärisches Klangerlebnis der ganz besonderen Art - inspiriert aus der sagenhaften Welt von Diablo!
INTERVIEWS ➭ OLD RUINS sind verfügbar via Phone, Zoom & E-Mail
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