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Special: Räuber und Narren • 2025
Titel: Kerniger Handschlag

Gemeinsame - gute - Sache? Aber gerne doch - vor allem, wenn es so gut zusammenpasst wie im Fall der Band-Kooperation für die brandneue hymnische Single „Räuber und Narren“!

Dabei verstehen sich Subway To Sally sinngemäß als Räuber und Schandmaul als Narren - um somit die gemeinsame, prägende Geschichte abzufeiern und ihren Fanscharen eine noch viel schönere Adventszeit zu bereiten.

In altbewährter Mischung aus traditionellen Folk-Instrumenten und druckvollem Gerocke schneidet sich diese neue Komposition wie ein frisch geschliffenes Langschwert in besonnte Butter, so treibend rhythmisiert, so markant melodisiert und so innig und schmissig besungen wie es ist.

„Räuber und Narren“ ist seit fünften November nicht nur als digitaler Track mitsamt potenzierend animiertem Lyrikvideo am Start, sondern ab 15. Dezember auch als gezielt streng limitierte - gerade mal 300 (!) Einheiten - 12“-Single im gold-schwarz marmorierten Vinyl-Design erhältlich, mit echt schmuck geätztem Etching auf der B-Seite, ein echtes Sammlerstück hoch zehn also.

Der seit seinem Eintritt im Frühjahr bestens aufgenommene neue Schandmaul-Sänger Till Herence und Subways Eric Fish ergründen als keck-pfiffige Geschichtenerzähler im gesanglichen Dialog mit einer typisch gehörigen Portion Selbstironie die zeitlose Relevanz des solidarischen Zusammenhalts von Außenseitern, die ihren eigenen Weg gehen - und die daraus entstehende individuelle Kraft, auf ungezähmte Weise anhaltend anders zu sein. Mehr kann (Szene)Zusammenhalt musikalisch einfach nicht gefördert werden.

Subway To Sally, bekanntlich schon seit Jahrzehnten Weggefährten und enge Freunde von Schandmaul, zeigen sich überglücklich zu „Räuber und Narren“, und auch darüber, dass es dieses Jahr endlich mal geklappt hat, eine gemeinsame Tour auf stabile Beine zu stellen. 


„Ehrensache, dass wir hier auch einen gemeinsamen Song zusammen schreiben wollten. Und ‚Räuber und Narren‘ wurde eine echte Hymne, die nicht nur uns als Bands an sich, sondern auch alle unsere Anhänger miteinander vereinen kann.“

Geteilte Freude ist doppelte Freude, und so schließen sich Schandmaul vollkommen nahtlos, ansteckend enthusiastisch an:

„Vor unseren Konzerten sind oft die berühmt gewordenen Sprechchöre ‚Blut, Blut, Räuber saufen Blut‘ zu hören. Da gibt es offenbar doch viel an gemeinsamer DNA zwischen unseren jeweiligen VerehrerInnen und Followern, was wir gar nicht immens genug wertschätzen können … und ja, auch uns als Musiker verbindet darüber hinaus wirklich sehr viel. Da liegt doch wirklich nichts näher als der schon lange gemeinsam gehegte Wunschplan einer gemeinsamen Tour, um uns und den Besuchern mal so richtig eine außergewöhnliche Freude zu machen! Und wir können diese massiv bestärkende Erfahrung nach einer ziemlich schweren Zeit, die als Band hinter uns und vor allem gesundheitlich hinter unserem Sänger Thomas liegt, ja auch gerade allerbestens gebrauchen.“

Und bald schon kann man das schmissige Stück Mittelalter-Rock auch noch erstmalig live genießen: Denn Deutschlands Szenegrößen rücken noch näher zusammen als jemals zuvor und begeben sich gemeinsam Schulter an Schulter ab zwölften Dezember auf alljährliche Eisheilige-Nacht-Tour, da gehen sozusagen glühende Herzen in frostiger Jahreszeit auf die Bretter.

Im Schlepptau haben sie die Kollegen Haggefugg und Kupfergold dabei, ein prima passendes Vierer-Package also. Los geht’s im Schweizerischen Pratteln, danach folgen neun Termine in deutschen Städten - der Tour-Abschluss findet am am 30. Dezember wie immer als „Heimspiel“ in Subway To Sallys Heimat Potsdam statt.

Die einzelnen Stationen dieser ganz besonders erlesenen Konzertreise entnehmt bitte den Tourdaten auf den offiziellen Band-Portalen.

© Markus Eck, 05.12.2025

Photo Credit: Pedro Stoehr & Daniel Sommer

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