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Interview: BELPHEGOR
Titel: Teuflische Tapferkeit

„Ich werde brennen … im Höllenfeuer. In alle Ewigkeit“, ist sich Bandboss und Okkultist Helmuth Lehner völlig sicher hinsichtlich dessen, was einst nach seinem Dahinscheiden mit ihm geschehen wird.

Angst davor zeigt der schwer tätowierte Ketzerkönig keine. Diese krude Einstellung passt einfach perfekt zur neuesten musikalischen Heimsuchung der linientreuen Satansjünger.

Und die extrem unbeugsamen Black Death Metal-Bollwerker Belphegor präsentieren auf „Conjuring The Dead“ eine übel verpestende Verheerung. Beten? Längst zu spät! Die österreichischen Besessenen beschwören die dämonischsten Bösartigkeiten des Jenseits mit dem neuen Album auf diabolisch kompromisslose Art und Weise herauf.

„Conjuring The Dead“ - Ende 2011 hat es den Vokalisten und Gitarristen gesundheitlich so schwer erwischt, dass es ihn tatsächlich beinahe selbst dahingerafft hätte.

„Das hat natürlich einiges verändert“, zeigt Helmuth sich nachdenklich, „es war quasi eine Zwangsläuterung für mich. Der suizidale Belphegor-Lifestyle seit mehr als 20 Jahren hat seinen Tribut gezollt. Die Sichtweise auf Dinge die man gar nicht mehr wahrgenommen hat, ist bei mir jetzt eine völlig andere. Ich versuche auch nicht mehr in diese Band/ Tour/ Albumaufnahmen-Mühle reinzukommen. Wir spielen heuer an die 60 Shows statt wie zuvor mehr als 120.“

Besagte Typhus-Erkrankung hat den vielfach Gefestigten durch seine bislang übelste persönliche Hölle marschieren lassen.

Allein der Gedanke an Belphegor hat ihn dabei auch immer am Leben gehalten, wie er bestätigt.

„Das Rennfahren war sozusagen vorbei. Mein Hauptfehler war, da ich damals nach der Vergiftung in Brasilien nicht gleich heimgeflogen bin, diese Tour nicht abgebrochen hatte. Aber ich war immer ein Kämpfer und Rückschritt beziehungsweise einen Gang zurückschalten gab es in Sachen Belphegor nie für mich. Ich flog also in sehr schlechtem Zustand nach Venezuela und dann auch noch Kolumbien weiter, so konnte der Typhus sich richtig in mir ausbreiten. Die ersten Wochen waren gekrönt mit schlimmen Wahnvorstellungen durch den Typhus, der meinen ganzen Körper völlig ausgemergelt hatte. Erst hatte ich überall Wassereinlagerungen im Körper, konnte fast nicht mehr atmen deswegen. Und als das Wasser nach einer Woche Intensivstation raus aus mir war, hatte ich 12 kg abgenommen. Dann noch die Operation am offenen Herzen, wo ich sechs Stunden abgeschaltet war und nur noch an einer Maschine hing. Ich könnte ein Buch darüber schreiben über diese harten Monate, die mich über ein Jahr mit vielen Rückfällen in die Knie zwangen.“

Nun sind sie aber wieder voll da.

Der Vorgänger „Blood Magick Necromance“ schien mit den vielfach gebotenen Extremen bereits nicht mehr zu steigern bezüglich apokalytischer Vehemenzen und unheilig-dämonischer Opulenzen. 


Helmuth und sein Belphegor-Dauerpartner, Bassist Serpenth, haben es dennoch versucht, wie er erzählt, indem sie für „Conjuring The Dead“ viel an Epik herausnahmen.

„Wir haben uns bei den neuen Tracks auf das Wesentliche konzentriert. Brutale Death Musick! Auch habe ich viele Vokill-Lines tiefer gelegt, da es besser zum Feeling passt wie ich finde. Im Endeffekt will ich es den Leuten überlassen, darüber zu entscheiden. Wir haben das Beste aus uns rausgeholt. Das neue Album ist für mich das speziellste Belphegor-Werk bislang, da es für mich den Rückweg an die Live-Front darstellt.“

Er vergleicht die Alben seiner Band ohnehin nie direkt, stellt der Black Death-Maniac eindeutig klar. „Conjuring The Dead“ ist ein intensives Werk geworden, so Helmuth, mit viel Abwechslung, aggressiv, sehr eckig und kantig. „Das war die Vision, mit der ich an das Komponieren heranging, nicht wissend, dass der Weg so steinig werden wird.“



Trotzdem oder gerade deswegen haben sie diesmal viel experimentiert, wie er wissen lässt.

„Mit Songs wie beispielsweise ,Bones, Flesh And Blood‘ haben wir erstmals sogar auch ein paar Industrial-Einflüsse in unseren Sound gebracht, mit abartigen, druckvollen Slam–Death Metal-Gitarren verarbeitet. Das hatten wir zuvor noch nie. Für ,Rex Tremendae Majestatis‘, ,Legions Of Destruction‘ und den Titelsong ,Conjuring The Dead‘ haben wir sehr viel an Technik in Sachen Instrumentalität aufgefahren und viel geübt und geprobt. Diese Songs sind sehr komplex. ,Black Winged Torment‘ hingegen ist ebenso schnell wie der frühere Track ,Lucifer Incestus‘, sie stellen nun die zwei schnellsten Belphegor-Stücke überhaupt dar. ,Gasmask Terror‘ kann man getrost als einen typischen Trademark-Highspeed-Kracher von uns bezeichnen. Bei ,In Death‘ habe ich meine Rückkehr textlich verarbeitet, und wie es ist, mit dem Tod zu tanzen. Musikalisch basiert die Nummer auf Old School Death Metal mit präzisem Thrash-Riffing, das hatten wir in dieser Form auch noch nie. Das ganze Album hat eine bedrohliche Atmosphäre; genau so, wie es mir damals ging, als ich eben um mein Leben kämpfte. Wenn man hinfällt und immer wieder aufsteht. Nicht unbedingt gestärkt, aber ich habe immer wieder versucht, mich eben aus der Scheiße zu ziehen.“

Für den Track „Legions Of Destruction“ hat Helmuth zwei wichtige Künstler aus dem extremen Metal-Bereich gewinnen können.

„Glen Benton von Deicide, mein favorisierter Death Metal-Shouter, growlt die beiden Strophen. Mit Deicide haben wir oft getourt in Europa und Nordamerika. Der zweite ist Attila Csihar von Mayhem, der beide Chorusse übernommen hat, meiner Meinung nach der beste (Avantgarde) Black Metal- Sänger. Es ist eine Ehre für mich, diese beiden Haudegen auf dem Track vereint zu haben. Magisch!“

Seine viehischen VoKills hören sich diesmal wirklich giga-abartig an.

Wie hat Helmuth dieses verheerende Ketzer-Repertoire hinbekommen?

„Danke Markus, für deine Würdigung. Alles dauerte für dieses Album viel länger als angenommen. Es war ein harter und steiniger Weg. Für mich persönlich das schwierigste Album bisher, wegen meinem Gesundheitszustand. Daher wurde es auch so oft verzögert. Wird Zeit, dass das Monster jetzt am achten August in Europa endlich entfesselt wird.“

Wie hat der Frontmann die Zeitspanne des Songwritings für „Conjuring The Dead“ in Erinnerung, gerade, was den Fluss der Inspirationen und Ideen angeht?


„Mühsam, harr. Wie gesagt, das Album war ein massiver Energieräuber. Es floss mehr Kraft hinein als bei den letzten vier bis fünf Alben zusammen. Ich war sogar ein paar mal kurz davor zu kapitulieren und dachte, scheiße, ich kann dieses Motherfukking-Album nie fertig stellen. Jetzt, wo alles seit ein paar Wochen endlich abgeschlossen ist, muss ich sagen, dass es die ganzen Mühen und den ganzen Verzicht Wert war. Wenn man dann das fertige Werk in Händen hält, ist ohnehin alles nichtig. Und nur das zählt.“

Und wie klappte die Zusammenarbeit der Bandmitglieder für diese neuen Stücke, vor allem mit dem Helmuth eng zur Seite stehenden Bassisten?

„Serpenth ist ja bereits seit 2006 ein wichtiger und permanenter Bestandteil der Band und daher sehr relevant für Belphegor. Im Booklet kann man auch nachlesen, wo er mit komponiert hat. Er bringt auch immer viele gute Arrangementideen mit, speziell in Sachen Drums.“

Drummer Marthyn und Axeman Schoft werden als Session-Members genannt.

Existieren derzeit Pläne für fest im Line-Up verankerte Belphegore, was diese Positionen anbelangt?

„Als Sigurd damals wegen gesundheitlichen Gründen aufhören musste, da wußte ich sofort, der gute Mann wird nie 666% zu ersetzen sein, da er sehr wichtig war für Belphegor. Sigurd war ja an die 14 Jahre dabei und gemeinsam sind wir teils durch Scheiße gestampft, haben alles gemeistert und hinter uns gelassen und sind gestärkt wieder aufgestanden. Es ist perfekt wie es ist. Es wird sich nichts ändern. So marschieren wir am besten, das bewährt sich jetzt seit Ende 2006. Ich, Serpenth als meine rechte Hand und jeweils zwei erfahrene Session-Musiker, das ist alles was wir brauchen um ein Brachialritual zelebrieren zu können.“

Stagnative Passagen hatte Helmuth hinzunehmen. „Meine Rückschläge waren das einzige, was frustrierend war. Wenn du glaubst, yeah, du bist soweit, und dir innerlich sagst: Angriff! Dann herrscht totale Aufbruchsstimmung. Wenn man dann nach ein paar Tagen oder Wochen schon wieder ein Stop! vom Körper bekommt, wieder alles hinschmeißen und abwarten muss, das ist übel.“

Wie erging es den Diabolischen in den USA, bei Produzent Erik Rutan? Und wie gestaltete sich Helmuths Jetlag-Management, um die hohen und anstrengenden Anforderungen bei den dortigen Studio-Aufnahmen bestmöglich zu erfüllen?

„Erik Rutan war die richtige Wahl für dieses Projekt. Er hat uns eine brillante - raue - Soundwall geschmiedet. Er hat mich auch immer wieder motiviert nach den Rückschlägen und den neuerlichen Verzögerungen. Ohne ihn wäre das Album wohl in ein paar Jahren auch noch nicht rausgekommen. Ich hatte immer diese Vision, einmal in den Staaten zu rekorden, ein Belphegor Album mit diesem brutalen amerikanischen Sound. Aber ich dachte nie, dass ich jemals die Chance dazu bekommen würde. Fuck, es ist vollbracht. Der Sound steht uns recht gut wie ich finde. Eben nicht zu steril und poliert, eher zu unserem Live-Sound hinproduziert. Wie wenn zwei Maschinengewehre miteinander ficken und gleichzeitig feuern. Diabolical Death Chaos.“

Alles zusammen waren sie an die fünf Wochen dort, so Helmuth, ohne Mixdown und Mastering.

„Es ist traumhaft dort, direkt am langen weißen Sandstrand. Bin jeden Tag eine Runde schwimmen gewesen, was für ein Leben! Eines Tages habe ich Hulk Hogan fischen gesehen am Strand, damn, ich dachte … der sieht ihm ähnlich. Als plötzlich welche starteten, Fotos mit ihm zu machen, wußte ich, er ist es. Nicht dass sich ein Wrestling-Fan wäre, im Gegenteil, aber Hulk kennt wohl jeder. Ist ja fast wie unser ,Terminator‘ Schwarzenegger. Kult!“

Wie kommt der Belphegor-Boss generell mit der Mentalität der allermeisten US-Amerikaner klar? „Wir haben bis dato acht große Nordamerikatouren gefahren, über 320 Shows drüben geshreddert, ich denke, das sagt alles. Das einzige Problem sind die Distanzen zwischen den Shows, da sind mehr als zehn Stunden reisen an der Tagesordnung, was natürlich viel Kraft nimmt. Das Essen ist auch nicht so meines. Und das Bier dort ist Pferdepisse. Aber das war ja nicht der Grund warum wir rüber marschierten. Im September und Oktober spielen wir unsere erste Headlinertour da drüben, eine große Herausforderung. Ich meine, egal wo wir aufschlagen, wir schauen immer, das wir alles geben. Aber ich sehe es schon so, dass USA für eine europäische Band etwas Besonderes ist. Und wir werden auch sehr gut aufgenommen in den Staaten. Dasselbe wie in Deutschland, auch hier wurden wir von Anfang an mit offenen Armen empfangen, was einen natürlich motiviert und freut.“

Die neue Musik von Belphegor passt dieser Tage wieder mal wie der perfekte Soundtrack für die abstoßend verkommene Menschheit, wenn man sich den unglaublichen weltweiten Irrsinn des Homo Sapiens in der Glotze und im Netz so ansieht.

Wird es einer der neuen Songs also jetzt gar in die verbrecherischen Kreise der ewig verlogenen High Society schaffen?

„TV = Volksverblödung. Ich hab‘ mir das vor über einer Dekade abgewöhnt. Movies sind mein Ding. Die dahin marodierende Menschheit schaufelt sich ihr eigenes Grab. Scheiß‘ auf diese geldgeilen High Society-Ratten. Nuklear Sathan - Fuck You All!“

Die Jüngeren laufen beziehungsweise tölpeln nicht selten ja nun schon bald 24/7-mäßig mit dem Handy in der Hand herum.

Ziemlich viele davon sind bereits ganztätig regelrecht hermetisch damit verstöpselt.

Und nicht wenige verblöden beziehungsweise pervertieren dadurch beinahe im Sekundentakt.

Die Frage, wie er selbst den globalen Verlust sämtlicher menschlichen Werte insbesondere in seiner näheren Umgebung erlebt, kontert er mit einem Wort. „Verfall.“

Der Songtitel „Lucifer, Take Her“ erinnert wohl viele Fans köstlich an das famose Frontcover des Albums „Lucifer Incestus“. Worum genau geht es bei dem Lied?

„Ausschweifung, Ritual-Exorzismus, Reinkarnation-Wiederfleischwerdung. Nicht in Form von diesem christlichen Bibelgeschwätz. Die Texte sind in dem Booklet. Ich habe aufgehört damit, meine Visionen preiszugeben. Der dahin siechende Konsumterror-Mob kapiert ohnehin nichts. Und die Leute, die uns supporten und sich das Album zulegen, haben die Verse im Booklet. Die sind es, für die wir uns den Arsch aufreißen, und denen sind wir es auch schuldig immer alles zu geben, das haben sie verdient. Was ich noch anführen möchte: Wir haben zu ,Conjuring The Dead‘ ein Video gedreht, mit Director Werner Fanninger. Die Hauptrolle hat ein bekanntes Fetish- & Tattoo Model aus Deutschland gespielt: Ms. Makani Terror. Und sie hat das hervorragend gemacht. Der Clip wird auch auf der Bonus-DVD sein, die mit dem limitierten Digipak erscheint. Also rennt in die Läden, bestellt das Album vor, wenn ihr auch die Bonus-DVD euer eigen nennen wollt! Es hat sich nichts geändert. Wir ziehen unser Ding durch, konsequent und ohne Kompromisse. Wir zelebrieren den brachialen Metal of Death.“

Pflegst du ein persönliches Ritual, um in optimale Stimmung für eine Liveshow zu geraten? „Ein halbes Glas Rotwein, auf den ich noch immer nicht verzichte. Sowie unsere Ausstattung wie beispielsweise Knochen und Skulpturen, die wir mit uns haben. Das bringt mich in eine gute, makaber-morbide Stimmung. Den Rest zerbombt die Musick! Asche zu Asche. Staub zu Staub.“

Um welche lyrischen Inhalte drehen sich die neuen Lieder hauptsächlich?

Kirchenfreundliches wird sich ja wohl niemand erwarten.

„Würde ich auch nicht erwarten, harhar. Viel Feind, viel Ehr, das ist nach wie vor die Devise. Wo gehobelt wird fallen Späne. Wer Belphegor supportet bekommt was er verdient. Es ist wie immer brachiale Lyrik, direkt in die Fresse. Keine Gimmicks, kein Rumgeschwafel oder intellektueller Abfall … genau wie die Musick, ein Schlag in die Fresse. Wer wieder mal was richtig abgefahrenes hören möchte, ist hier an der richtigen Adresse und wird aus dem Vollen schöpfen können.

Die letzte Dekade lief - von der Lehner'schen Typhus-Heimsuchung abgesehen - eigentlich nicht nur rein musikalisch betrachtet super für Belphegor.

„Wir haben die Welt mehrmals bereisen dürfen. Hunderte intensive Rituale gespielt, geniales und unerschöpfliches Sightseeing erlebt, viele interessante Leute kennengelernt, jahrelang den Exzess gelebt, mit vielen Künstlern zusammengearbeitet und fast mit allen Bands gespielt, die ich verehre. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe, das meine Gesundheit es zulässt und ich noch ein paar Jahre an der Live-Front mit marschieren kann beziehungsweise darf. Der Rest wird sich zeigen.“

Was wird vom erfahrenen Musiker und irdischen Höllenrepräsentanten den ganzen jungen Newcomer-Truppen aus dem Genre angeraten, um so dauerhaft wie Helmuth und Co. am bösen Ball bleiben zu können?

„Man muss neben der Liebe zum Instrument auch viel Rückgrat und Risikobereitschaft mitbringen. Und absolut hinter dem stehen, was man macht; es lieben, atmen etc. Sonst hält man nicht länger durch als maximal eine Dekade. Spätestens da trennt sich dann die Spreu vom Weizen und die ganzen Mitläufer verlassen kapitulierend das Schlachtfeld. Und das ist auch gut so. Das ist ein hartes Geschäft, man muss wichtige Entscheidungen treffen können, oft innerhalb von ein paar Stunden. Musick ist Sex, Sünde, Besessenheit, Leidenschaft, Feuer, Wasser, das Blut in deinen Adern ... es muss aufregen, nicht beruhigen. Letzteres ist für mich nur Dreck, der nicht zählt.“

Nach all den Jahren ist für den Ketzerischen beispielsweise das Reisen an ferne Plätze, wo er vorher noch nicht war, noch immer mit das Allerschönste beim anhaltenden Zelebrieren des dunklen Belphegor-Todeskultes.

„Und Metal Community kennenzulernen weltweit, das liebe ich auch. Und dann natürlich die Live-Show selber … das ist die Essenz des Belphegor-Sounds. Unsere Musick ist für die Bühne geschaffen. Live kommen wir noch um vieles roher und brachialer rüber.“

Und wie resümiert der erzhäretische Gitarrist den bisherigen Werdegang von Belphegor als eine der extremsten Brachialcombos des Planeten, seit der Gründung der Band 1992 bis heute?

„Es gibt nur noch ein paar Bands, die in der Lage sind, live ein solches Gemetzel zu zelebrieren. Wir haben uns alles auf der Bühne erkämpft, und wir haben keine Konkurrenz mehr im extremen Sektor!“

© Markus Eck, 15.07.2014

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