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Interview: SYCRONOMICA
Titel: Positive Weiterentwicklung

Seit 1996 sind sie als Band aktiv, und ein Ende ist so schnell nicht in Sicht – ganz im Gegenteil, mit kürzlich neu ergattertem Plattenvertrag bei einem weitläufig etablierten Tonträgerverlag konnte von Sycronomica souverän eine weitere Stufe auf der Erfolgsleiter erklommen werden.

Bereits mit dem 2004er Vorgängeralbum „Paths“ verkündeten sie ihre gleichfalls brachialen wie kompositorisch recht feinsinnigen Melodic Black Metal-Botschaften. Gehaltvolle und dezent progressive Technikerlieder, welche bei nicht wenigen Liebhabern des Metiers auf offene Ohren trafen.

Ihr neues und zweites Studioalbum „Gate“ zeigt nun deutlich auf, wie es bei ihnen weitergehen soll. Und auch, dass diese Münchner Musikanten felsenfest gewillt sind, ihre ureigene Vision von anspruchsvollen epischen Schwarzmetallkreationen weiterhin so lustvoll grimmig auszuleben.

Stilistisch gingen einige kleinere Modifikationen einher, dennoch ist auch der aktuelle Langspieler genauso ehrlich und überzeugend. Eben 100 % Sycronomica. Apropos: 100%ige Aufrichtigkeit offenbart sich auch im überaus angenehmen Interviewgespräch.

„Gute zwischenmenschliche Chemie muss bei uns schon vorhanden sein, ansonsten gäbe es uns nicht oder nicht mehr. Sycronomica funktioniert als Band und das in erster Linie. Jeder von uns ist im Grunde auf seine persönliche Art und Weise ein Individualist mit eigenen Ansichten, Meinungen und Taten. Das soll heißen, dass wir nicht jede freie Minute aufeinander hängen und unsere Freizeitgestaltung zusammen planen, sondern als Band miteinander arbeiten, Konzerte absolvieren oder ins Studio gehen und so unsere Gemeinsamkeiten ausleben. Das ist eine absolut tolle und prägende Sache aber jeder hat natürlich auch sein eigenes Leben zu meistern. Max vermisse ich persönlich in der Band schon sehr, da er oft auf derselben Ebene mit mir lag und wir immer gute Gespräche hatten. Allerdings verstehe ich es auch, dass ihm mehr der freundschaftliche Aspekt in einer Band etwas bedeutet – wie das jetzt bei seiner Band Helfahrt ist – und dies eben immer häufiger zu Komplikationen mit dem Rest von Sycronomica geführt hat, was man dann auch an der Einsatzbereitschaft sah. Er hat den Spaß an der Sache eben einfach anders definiert und drum kam es schlussendlich auch von unserer Seite aus zur Trennung. Ich schätze Max sehr und der Kontakt und die Freundschaft ist natürlich noch immer da, nur eben nicht mehr als Bandkollegen“, gibt mir Sänger Oliver Walther eingangs auskunftsfreudig zu Protokoll.

Die liebe Zeit, sie ist immer ein Problem für die Beteiligten, so der Shouter. „Sycronomica besteht im Moment aus fünf festen Mitgliedern, die alle gerade in verschiedenen Lebensabschnitten kämpfen. Ich als der Opa in der Band arbeite bereits seit mehreren Jahren in meinem Beruf und habe monatlich meine Kosten zu erwirtschaften. Der Rest von uns studiert, ist irgendwie ständig im Prüfungsstress oder hat Projekte, Praktika oder Semestervorbereitungen zu tätigen, da ist das Thema Zeit schon ein sehr schwieriges. Wir proben nur einmal die Woche – dann aber richtig bis zu fünf beziehungsweise sechs Stunden – weil es sonst relativ schwer werden würde, alles beziehungsweise alle unter einen Nenner zu bekommen. Selbstverständlich gibt es auch Sessions, die zusätzlich abgehalten werden und wo nur ein Teil der Jungs anwesend ist und arbeitet. So läuft das bei uns.

Geschmäcker sind verschieden und Oliver hört sich laut eigener Aussage im Prinzip gerne viel an und gibt eigentlich allem eine Chance, wie er berichtet.

„Aber oftmals kann man eben aufgrund der genannten Schwemme nicht alles so aufmerksam verinnerlichen, wie man es manchmal müsste. Im Black Metal-Bereich haben in letzter Zeit aus eben jenen Gründen hauptsächlich hiesige Bands oder Combos mit denen wir zusammen gespielt haben meine Aufmerksamkeit gehabt. Hier war einfach die Chance größer, mehr als nur den „Standard“ mitzubekommen. Aber da du ja bestimmt Namen hören willst würde ich jetzt mal Dark Fortress, Hidden In The Fog oder Secrets Of The Moon als Teil der meiner Meinung nach aufstrebenden Bands nennen. Ansonsten haben mich in der letzten Zeit die Veröffentlichungen von Kampfar, Vreid, Enslaved oder Necrophobic beeindruckt. Aber natürlich höre ich nicht nur Black Metal.“

Black Metal an sich: Ob dieser musikalische Trend wie alle von der Masse hochgejubelten Mode-Erscheinungen wieder in der Versenkung verschwinden wird, ist für Oliver schwer zu sagen. „Nur die Zeit wird das zeigen. Hier Vermutungen anzustellen widerstrebt mir irgendwie, aber es ist gerade eben eine Zeit, in der viel Nachwuchs mit der Szene in Kontakt kommt und man abzuwarten hat, wie viele nur daran geschnuppert haben oder wirklich infiziert wurden. Eine Prognose ist schwierig, da Trends kommen und gehen.“

Mit dem bisherigen Werdegang seiner eigenen Band ist der Vokalist jedenfalls zufrieden. Wir erfahren:

„Na ja, nachdem wir ja bereits seit 1997 existieren und wir uns 2003 an einem Scheideweg in punkto Sycronomica entschieden haben, höhere Ziele erreichen zu wollen, ist die Entwicklung der letzten drei Jahren absolut OK. Natürlich haben sich jetzt nach dem zweiten veröffentlichten Album und dem Labelwechsel zu Armageddon Music neue Möglichkeiten in Aussicht gestellt, die man genau beäugen und analysieren muss. Jeder von uns hat so seine offenen oder auch versteckten Ziele und Grenzen und gemeinsam arbeiten wir daran. Nur muss eben alles stimmen, um gewisse Risiken einzugehen zu können. Denn Mut zum Risiko gehört meines Erachtens noch immer zum Erreichen seiner Zielsetzung dazu. Ich persönlich würde gerne eine ausgedehnte Tour absolvieren, die einen oder anderen „speziellen“ Sommer-Open Air-Festivals spielen und mit einem dritten Album spätestens im Herbst 2008 auf den Markt kommen. Darauf arbeiten wir im Moment hin.“

Ich habe die spielfreudige Truppe in Augsburg am 05.12.2006 live gesehen und war total begeistert. Die Stimmung, die Sycronomica von der Bühne herunter verbreitet haben, war gigantisch. Und vor allem echt. Ich frage Oliver, woran das seiner Meinung nach liegt.

„Es freut mich und uns natürlich sehr, wenn wir in deinen Augen unser Schaffen so gut rüberbringen konnten. Das Konzert war für uns eine echte Herausforderung, da Augsburg die erste Station auf der kleinen Tour mit den Apokalyptischen Reitern war, gleichzeitig der ersten Auftritt mit unserem Session-Bassist Nick Kolar und der Platz auf der Bühne bezüglich der beiden Backlines war auch sehr überschaubar. Viel Bewegung war da eigentlich unmöglich, darum freut mich dein Lob umso mehr. Ich denke auch, dass wir mit unserem neuen Album „Gate“ einfach wesentlich geradliniger und homogener agieren können. „Paths“ war ja eine Art „Best Of“ verschiedener Jahre – wie ich es gerne nenne – und das hat man auch bei der Performance der Songs manchmal gemerkt. „Gate“ ist innerhalb von zwei Jahren entstanden, wir haben uns selber weiterentwickelt und das sind die besten Grundlagen für einen guten Auftritt.“

Das Debüt „Paths“ ist also eine Auswahl an Songs, die im Zeitraum zwischen 1997 und 2003 entstanden sind. „Ja, und in der Zeit hat sich unsere Musik weiter entwickelt und man hört die bis zu sieben Jahre Unterschied wie erwähnt teilweise schon ziemlich. Nach diesem Album haben wir mit Johannes einen weitern Gitarristen ins Boot geholt, was sich natürlich beim Songwriting für den gerade erschienenen Nachfolger „Gate“ positiv ausgewirkt hat. Wir haben viel Wert auf Zweistimmigkeit der Gitarren und das Verhältnis zu den Keyboards gelegt. Dazu kommt, dass alle Songs innerhalb von zwei Jahren entstanden sind, also wesentlich homogener und gereifter wirken. Diesmal haben wir eben schon Studio-Erfahrung usw. mitgebracht und ich denke die Gesamtheit dieser Faktoren hat „Gate“ positiv geprägt.“

Mich interessieren natürlich auch noch nachkommende Live-Aktivitäten von Sycronomica. Oliver informiert hierzu:

„Offiziell darf ich da leider noch nicht so herausrücken wie ich das manchmal gerne möchte, es gibt jedenfalls so einige Anfragen! Aber jetzt sind wir erst einmal froh, die gerade absolvierten Tage mit den Apokalyptischen Reitern und die diesjährigen Live-Prämieren in der Schweiz, der Tschechischen Republik, Österreich und Italien gut über die Bühne gebracht zu haben. Wir spielen jetzt noch eine weitere Show in 2006 und dann nehmen wir uns erst mal eine kleine Auszeit um neue Kraft zu tanken. Im März 2007 holen wir dann unseren, durch Krankheit bedingten Gründen abgesagten Ragnarök-Festival-Auftritt von diesem Jahr 2006 nach. Frage mich da noch einmal und ich denke, ich werde dir schon mehr zu weiteren Aktivitäten auf dem Live-Sektor sagen können. Jedenfalls wollen wir 2007 gerne touren und das eine oder andere kleinere oder größere Open Air ist auch kurz vor Abschluss.“

Besonders viel Motivation für sein Schaffen benötigt der Sänger eigentlich gar nicht, wie er mir im Anschluss offenherzig kundtut. „Das liegt daran, dass ich seit circa 15 Jahren den Metal lebe und erlebe, und das wird wohl auch noch eine lange Zeit so sein. Ich freue mich selber über die Möglichkeit, mit einer Band kreativ wirken zu können, Konzerte und Festivals von und hinter der Bühne als Künstler zu erleben und mit vielen interessanten Menschen in Kontakt kommen zu können. Ideell würde ich niemals etwas machen, wofür ich nicht einstehe und verkaufen würde ich mich auch nicht. Oftmals gibt es Dinge, die businesstechnisch gesehen hart an der Grenze sind, aber so ist das eben manchmal. Solange man sich selber treu bleibt, sehe ich da für mich und meine Ideale kein Problem. Antriebsmotor für die Band ist in erster Linie das Ausleben der eigenen Kreativität und das Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles zu erschaffen. Und wenn dann von außen noch positive Reaktionen dazukommen, ist das schon Motivation genug. Ein gelungener einzelner Gig, eine einzelne Fan-Email, das Erreichen eines gesetzten Ziels oder einfach nur ein unerwartetes Lob tragen natürlich auch dazu bei, bei Laune für unsere Sache zu bleiben.“

Und dies gilt auch für den Rest der Band, wie in Erfahrung zu bringen ist.

„Jeder hat so seinen persönlichen musikalischen und ideellen Einfluss sowie Inspirationen und vom Sycronomica-Grundgerüst – dem melodisch epischen Black Metal – sind wir ja auch nicht abgewichen. Es ist nicht so, dass wir mit einer Idee nach dem Motto „wir machen jetzt mal einen auf Humppa oder Old School“ an die Sachen rangehen. Vielmehr sind es die einzelne Parts, die es zu probieren, entwickeln und arrangieren gibt. Jeder ist hier in der Band gefragt sich einzubringen und mit seiner persönlichen Note zu überzeugen. Wir wurden schon mit massig Bands verglichen aber die am meisten wiederkehrenden Namen wie Dimmu Borgir, Arcturus, Borknagar oder ältere Katatonia sind schon im Grunde korrekt, wenn man musikalische Einflüsse bei uns anbringen will.“

„Gate“ wurde bekanntlich in den Münchner Helion Studios aufgenommen. Oliver resümiert: „Diesmal hatten wir einen sehr engen Zeitplan, da wir erst Anfang des zweiten Quartals dieses Jahres von Armageddon Music final gesignt worden sind und unbedingt noch 2006 mit der Scheibe rauskommen wollten, um einen Zwei-Jahres-Rhythmus zum ersten Album zu halten. Wir haben aus diesem Grund das Album innerhalb von knapp drei Wochen im Sommer eingespielt und zwei Tage nach Fertigstellung Mitte August an das Label abgegeben. Diese haben ein Dreimonats-Fenster von Abgabe des Albums bis zum möglichst frühen Release. Drum konnte das Album noch am 17.11.2006 in die Läden kommen.“

Die Arbeit mit dem ja bereits vom ersten Album bekannten Team des Helion Studios in München war wieder sehr zufrieden stellend und auf einer absolut freundschaftlichen Basis.

„Wir haben wiederum viel gelernt, lange getüftelt und so mancher Song hat sich im Studio erst so richtig entwickelt – für mich die spannendsten Momente während den Aufnahmen. Für uns gab es da eben keinen standardisierten „8-Stunden-sind-um-und-jetzt-raus-mit-euch“-Tag, sondern wenn’s lief wurde weitergemacht. Das Studio liegt sehr idyllisch direkt am Nymphenburger Schloss, so dass man auch mal die Möglichkeit hatte, kurz auszuspannen. Die Jungs um das Helion-Team gehören mittlerweile zum engeren Band-Freundeskreis und ich kann hier nur für jede ein Studio suchende Band meine Empfehlung aussprechen. Selbst ist man immer am kritischsten und die eine oder andere Song-Kleinigkeit auf dem Album würde ich zum jetzigen Zeitpunkt evtl. noch mal anders machen, aber wir sind schon sehr zufrieden. Der Sound ist passend zu den Songs gelungen, jedes Instrument ist homogen und hörbar und die Produktion kann sich definitiv sehen lassen. Aber ein Spielraum für eine Entwicklung ist ebenfalls gegeben und ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie es beim dritten Album laufen wird.“

Die Texte auf „Gate“ stammen allesamt aus seiner Feder, so Oliver. Er lässt sich hier nicht einschränken und bedient sich sehr gerne aus jeder „Schublade“ inklusive dem ein oder anderen Klischee. Dennoch:

„Aber natürlich habe ich auch ein paar Zeilen und Songs für mich auserkoren, die ziemlich persönlich sind und welche so wirklich auf mich bezogen wohl nur mein engster Freundeskreis nachvollziehen kann. Ich bin ein großer Tolkien- und allgemein ein Fantasy- und Märchenfan und habe hier auch viele meiner Einflüsse her. So geht zum Beispiel unser Song „Farewell Olden World“ um das von Astrid Lindgren geschriebene Märchen „Die Brüder Löwenherz“. Eine sehr schöne Geschichte, die ursprünglich Kindern die Angst vor dem Tod nehmen soll. Beim Thema Märchen muss ich auch auf „Mio, mein Mio“ (ebenfalls Astrid Lindgren) hinweisen. Dann erkennt man evtl. Teile des „Gate“-Coverartworks und der Idee dahinter wieder. Pagan-Elemente sind textlich ebenfalls auf dem neuen Album eingebracht, wobei das u.a. eher eine kleine Hommage an den ganzen momentanen Hype und an all diejenigen sein soll, die dieses Thema oft ein bisschen zu ernst nehmen – also auch mit einem gewissen Augenzwinkern zu verstehen! „Von Ende und Anfang“ und „To The Rivers Ende“ sind sehr persönlich und spiegeln eher meine melancholische Seite wieder die man ab und an zu durchwandern hat, wo hingegen zum Beispiel „Unleashed From Ancient Chains“ sehr aggressiv und provokant ausgelegt ist. Ich habe mich diesmal auch nicht nur der englischen Sprache bedient [A.d.A.: Der deutsche Text „Durch das Geäst“ auf dem Paths-Album stammt von Keyboarder Florian] – sondern bewusst auch unsere Muttersprache gewählt, weil ich mich bei einigen Dingen so einfach besser ausdrücken konnte und sofort gemerkt habe, hier will ich auf deutsch texten. Das Interesse um mystische Themen, Gruselgeschichten, (Fantasy)Abenteuer usw. wurde mir irgendwie in die Wiege gelegt. Mein Großvater z.B. betreibt viel Ahnenforschung und geschichtliche Themen wie Heraldik und Dinge wie Autos, Technik oder Trends haben mich in meiner Jugend sehr wenig interessiert.“

Ursprünglich hat Sycronomica unter anderem Namen 1996 als junge Band angefangen, die erst mal nur gecovert hat.

Zum heutigen Zeitpunkt sind nur noch mit Christian und Florian zwei der Gründungsmitglieder übrig. Man sieht also, dass der Rest sich nicht langfristig mit dem Heavy Metal identifizieren konnte.

„Circa im Jahr 2000 wurde mit Michael an den Drums und mir am Mikrofon das Grundgerüst für die „neuen“ Sycronomica gelegt. Seit dem haben wir eine klare Tendenz Richtung melodischen Black Metal. Künstlerisch gesehen haben wir uns bis dato sehr aus melodischen und atmosphärischen Stilmitteln bedient. Mittlerweile kann ich behaupten, dass klassische, epische aber auch progressive Einflüsse hinzugekommen sind. Ich denke, unsere künstlerische Grenze haben wir noch lange nicht erreicht und werden weiter versuchen, unser Potenzial auszuloten und der Entwicklung ihren Lauf zu lassen.“

Das Label Black Attakk: Aus Sicht von Oliver ein leidiges und immer wieder gefragtes Thema. Er hält es daher kurz: „Durch Black Attakk haben wir 2004 die Chance bekommen, einen Fuß in die Business-Tür zu stellen und zu zeigen, das wir existieren! Dafür bin ich dem Label dankbar. Da ich aber perfektionistisch veranlagt bin und der Kontakt zu Black Attakk nie wirklich einfach war, gab es schnell viele Gründe zu wechseln. Der finale Grund war einfach, dass eine mündlich zugesagte Option auf eine Vertragsverlängerung laut Vertrag eben nicht formgerecht gezogen wurde. Ab diesem Zeitpunkt war für mich und uns klar, dass sich hier die Wege trennen werden. Es kursieren auch viele wilde Gerüchte um Black Attakk und ich will dazu eigentlich nichts mehr sagen. Mit Armageddon Music haben wir jetzt richtig Glück gehabt und ein passendes und professionelleres Label gefunden. Die Zusammenarbeit läuft bis jetzt sehr zufrieden stellend und ich bin gespannt auf alles, was künftig auf uns zukommen wird. Markus, ich sage dir abschließend Danke für die sehr interessant gestellten Interviewfragen und die guten Zukunftswünsche. Dann möchte ich noch sagen, dass jeder wirklich das hören sollte, was ihm wirklich gefällt und jede Stilrichtung ihre Daseinsberechtigung hat. Wer Scheuklappen auf hat, fällt nämlich schneller auf die Schnauze! Bleibt euch treu und bildet euch selber eure Meinung, dann klappt´s auch mit der Nachbarin! In diesem Sinne, Prost und Horns up!“

© Markus Eck, 19.12.2006

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