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Interview: END OF GREEN
Titel: In der Gefühlssprache

Seit Jahren ein verlässlicher Garant für formidablen und emotional höchst authentischen Dark Rock melancholischer Prägung, bedeutet jedes neue Album dieser Göppinger Idealisten eine absolute Herzenssache in der überwiegend so gefühllos gewordenen Musikwelt. Und da die Veröffentlichung des auf immer hörenswerten 2005er Sehnsuchtsdrehers „Dead End Dreaming“ schon wieder eine ganze Weile her ist, siechen höchstwahrscheinlich nicht wenige der eisernen End Of Green-Fans bereits im Fieberwahn nach Neuem von ihren schwäbischen Idolen.

Doch die quälende Periode unsäglichen Wartens ist nun vorbei, denn das begabte Quintett um Tränengurgel-Vokalist Michelle Darkness hat die Arbeiten am neuen Langspieler „The Sick’s Sense“ kürzlich beendet.

Und genau aus diesem Grund lud der noch immer sehr fitte Fünfer die einschlägige Fachjournaille am Mittwoch, den 30. April 2008 für 18.00 Uhr in die Münchner Weltraumstudios zur ersten Hörprobe.

Im dortigen Ortsteil Laim gelegen, bunkerten sich unsere Helden dort seit Anfang April ein, um das aktuelle sechste Studioalbum auf Tonkonserve zu bannen.

Und wie dort an diesem Tage anfangs zu vernehmen ist, übernachte der Trupp zeitweise direkt zwischen den Instrumenten, Aufnahmemikrofonen, Verstärkern etc., und als Liegeplatz soll dabei immer mal wieder ein Flokati-Teppich (!) hergehalten haben.

Rock’n’Roll pur also, so eben, wie es sich für eine Band dieses Kalibers halt auch gehört. So bietet diese Räumlichkeit dem Dutzend an angereisten Schreibern optimale Bedingungen, den zwölf neuen Nummern akustisch bestmöglich teilhaftig zu werden.

Grundsätzlich gilt es dazu zu erwähnen, dass auch diese neuen Songs überaus typisch für das bisherige Schaffen der Göppinger Gruppe sind, wenn auch eine, na, sagen wir mal gewisse erfrischende Leichtigkeit in Sachen Stimmungsbarometer zu verzeichnen ist.

Das dürfte nicht wenige der End Of Green-Jünger überraschen, denn das Vorgängerwerk hatte schon schwere Düster-Schlagseite.

Insgesamt muten die Stücke auch sehr reif und erwachsen an.

Und nur allzu deutlich ist dabei auch die angehobene Bandbreite an höher gelegenen Ambitionen der Musiker zu verzeichnen.

Auch Michelle hat seine Tonlagen an solcherlei angeglichen, wenn auch nur partiell und mit wenigen Nuancen.

Bemerkenswert mutet daneben die respektable Homogenität der Songs an. Fakt ist: Allzu leicht machen es die fünf schwäbischen Schwerenöter ihren Hörern da draußen damit bestimmt nicht, denn dass die letzte Scheibe um ein Vielfaches eingängiger war, kann beileibe nicht von der Rezensentenhand gewiesen werden.

Auf Platte kommen laut Auskunft der Band letztlich jedenfalls diese Tracks: „Dead City Lights”, „Killhoney”, „Anthem For A New Wave”, „Hurter”, „Die Lover Die”, „Let Sleeping Gods Lie”, „My Crying Veins”, „Pain Hates Me”, „The Sickness Crown”, „Ghostdance”, „Sunday Mourning” und schließlich „Bury Me Down (The End)“.

Nach der Listening Session befrage ich gleich noch die beiden Herren Gitarrist Kirk Kerker und Tieftöner Rainier Sicone Di Hampez zu ihrer lang erwarteten aktuellen Dunkelrock-Liedersammlung.

Kerker bekennt im Zuge dessen mit wohltuend unverkrampftem Naturell:

„Wir sind immens froh darüber, dass wir uns auf künstlerischer Ebene noch immer nicht verbiegen müssen, um Musik zu machen und Platten an die Öffentlichkeit zu bringen. Und die Reaktionen unserer Anhänger geben uns seit Jahren Recht bei unserem Tun. Auch auf die neue Platte bekamen wir gutes Feedback heute, was uns natürlich riesig freut.“

Nachfolgend bezieht der Gitarrensaiten-Spezialist gleichsam erzählfreudig wie gut gelaunt Stellung zur verhältnismäßig langen Wartezeit auf „The Sick’s Sense“.

„Da hat zum einen das im letzten Jahr veröffentlichte Soloalbum `Brand New Drug` unseres Sängers Schuld daran, und zum anderen sind wir allesamt geschlossen der Meinung, dass Songs in erster Linie zu reifen haben – bis sie also so weit sind, dass man sie auf Platte bannen kann. Und das geht manchmal etwas schneller und hin und wieder dauert es eben längere Zeit. Wir machen uns da nicht verrückt.“

Letzteres bestimmt nicht, denn wie er weiter erörtert, ist auf dem neuen Werk sogar ein acht Jahre alter Song mit dabei. Wir erfahren dazu:

„Ja, und einige der neuen Liedern sind sogar in den Weltraumstudios selbst kompositorisch auf Basis von Grundideen vollendet worden – wir sind da noch immer sehr flexibel beziehungsweise spontan, was uns wirklich immens viel bedeutet. Daher basieren die neuen Stücke auch wieder alle miteinander auf wahren emotionalen Erlebnissen, wir denken uns für End Of Green keine künstlichen Geschichten aus. Schließlich wollen wir unsere eigenen Gefühle, als Hochs und Tiefs, mit unserer Musik ausdrücken.“

Jetzt schaltet sich Gevatter Hampez ein, der bei dem Stichwort Emotionen merklich nicht mehr an sich halten kann. „Wut, Hass spielen dabei sicherlich eine genauso große Rolle wie Traurigkeiten oder Melancholien. Was nun absolut nicht heißt, dass wir total freudlose Existenzen sind, aber mit diesen spezifischen Gemütslagen und auch mit solcherlei gearteten Liedertexten können wir uns eben auf unsere Art und Weise am besten ausdrücken beziehungsweise schöpferisch verwirklichen. Auf den Punkt gebracht: Unser Ziel mit unseren Songs ist es, unsere Gefühle optimal loslassen zu können. Sei es nun musikalisch oder lyrisch, wir sind wie gesagt noch immer sehr variabel.“

Seit jeher künstlerisch gelassen in der eigenen Authentizität lässig ruhend, sind End Of Green eine aus querköpfigen Individualisten bestehende Rockgruppe von der sehr seltenen Sorte. Von einer Sorte also, die völlig unbeirrt ihr ureigenes Ding durchzieht.

Sich dabei jedweder stilistischer Trendreiterei ebenso hartnäckig entziehend wie dem immer mächtigeren Zeitgeist samt seinen jährlich neu kreierten geschmacklichen Wirren, blieben die fünf autarken Göppinger Ausnahme-Charaktere sich selbstverständlich auch für das neue Studioalbum „The Sick’s Sense“ vollauf treu.

Und die tiefgründige Melancholie, für welche die schwäbische Herzens-Band bei ihren zahlreichen Fans so beliebt ist, hat den Dark Rock des Quintetts auch nicht verlassen.

Zu diesem relevanten Punkt kann hierbei sogar schwärmerisch von gegenseitiger Treue fabuliert werden.

Dass die ohnehin nicht ernst zu nehmende Sensationspresse im Musikbereich sich nicht gerade um solch’ eine frei von Skandalen agierende Truppe reißt, kümmert Sad Sir nicht im Geringsten:

„Ich selbst lese meistens nur Musikmagazine, wenn sie gerade irgendwo herum liegen – ob Metal, Indie, Goth oder Rock ist mir da ehrlich gesagt vollkommen egal. Ich will etwas über Musik lesen – gute Musik. Etwas Neues entdecken.“

Und wie der langhaarige Saitenquäler mit dem leuchtend rot gefärbten Kinnbart nachfolgend verkündet, nehmen die Jungs auch die eigene Instrumentenhandhabung beziehungsweise -Fertigkeit eher locker.

„Wir proben, wenn’s gerade passt. Mal zu dritt, mal zu fünft, mal mit Gästen. Wie es eben gerade passieren soll. Poster haben wir eines von Sade an der Wand vom Proberaum und eines, das daran erinnern soll, dass die Europaverfassung ein Riesenmist ist. Frage mich nun aber bitte niemand, wie das Sade-Plakat in den Proberaum kam.“

Wir gehen rasch über zu seinen persönlichen Lieblingssorten an diversen Alkoholika. Und der Sad Sir trinkt überraschender Weise gar kein Bier, wie dabei von ihm zu erfahren ist.

„Wein bitte rot und etwas schwerer. Schnaps bitte gebrannt von ehrlichen Großmüttern, und vergiss’ mir aber bitte den Kaffee dabei nicht“, entfährt es ihm.

Und nun schaltet sich endlich auch Sänger Darkness ein, gewohnt introvertiert – dieser bekennt mit entrückter Stimmlage:

„Ich habe eine ausgeprägte Schwäche für guten Rotwein ab 14 %, und auch Spirytus Rektyfikowany bin ich überhaupt nicht abgeneigt.“ Uff. Das hört beziehungsweise liest man selten. Kein Wunder, ist nämlich ein harter Brocken, dieses polnische Import-Destillat in Wodka-Form, mit seinem beinahe 80%igen Alkoholgehalt.

Apropos, Leidenschaften; ich möchte von Sad Sir wissen, wie er seine so tagtäglich auslebt. Der erzählt daraufhin unverblümter Weise:

„Ich lebe, das reicht für den Anfang. Zuzüglich einer Kaffeemaschine und einem Zigarettenautomaten komme ich da schon recht weit.“

Bodenständigkeit pur, kann man das wohl nur kommentieren.

Und genau das trifft auch auf die Kooperation der Musiker von End Of Green bis heute zu, so der Saitenmann der in einer Vielzahl an Kriterien beständigen Rocker:

„Wir verstehen uns allesamt natürlich gut, sonst würden wir ja nicht zusammen in einer Band spielen, oder? Der Vorteil, wenn man sich so lange kennt, ist, dass man die gegenseitigen Schrullen der anderen bestens kennt.“

Wie der Rotbärtige im Weiteren zu berichten weiß, ist seine Band ohnehin mit ihren Aufgaben gewachsen.

„Musikalische Ziele gab es eigentlich nie, außer das jenige, sehr gute Lieder zu schreiben. Unser Geschmack hat sich über die Jahre natürlich weiter entwickelt. Vor zehn Jahren hätte ich vermutlich noch meine Probleme gehabt, eine Leonhard Cohen-Platte am Stück anzuhören. Im Grunde fällt mir sowieso immer nur ein musikalische Ziel für End Of Green ein: Ich würde mir wünschen, dass Leute etwas aus unseren Platten ziehen, wenn wir schon längst tot sind. Das wäre mir eine Ehre. Die ich dann, äh, natürlich nicht mehr mitbekommen würde“, entfährt es ihm dezent scherzhaft.

Auch die bereits langjährige Kooperation mit dem Stamm-Label Silverdust Records gestaltet sich zur Freude der Beteiligten noch immer bestens, so Sad Sir.

„Ja, wir können uns wirklich glücklich schätzen, mit Silverdust ein Label zu haben, das uns versteht und mit den besten Kräften unterstützt. Das ist heutzutage sicherlich eine Form von Luxus. Mit dem Labelchef Achim verbindet uns zudem eine enge Freundschaft.“

Wehmuts-Vokalist Michelle Darkness feixt dazu, unerwartet und lachend: „Obwohl er meiner Mutter noch einen Porsche schuldet!“

Wir schweifen zur brandneuen End Of Green-Veröffentlichung „The Sick’s Sense“ über in tieferen Gesprächskontext, beziehungsweise wie die neuen Kompositionen zustande kamen. Mein Gesprächspartner expliziert hierzu:

„Ach, das lief wie immer bisher. In der Regel kommt einer von uns mit einer Idee an und der Rest der Band sorgt dafür, dass mehr daraus wird. Einige der neuen Lieder auf dem Album entstanden bei diversen Sessions im Proberaum, einige zu Hause auf der Couch und manche sogar in den Tiefen des Wahnsinns. Eine gesunde Mischung, wie ich meine.“

Und die Entstehungsgeschichte des aktuellen Silberlings birgt bekanntlich auch den längeren Aufenthalt des fünfköpfigen Männerbundes in den Münchner Weltraumstudios.

„Dass sich Schwaben plötzlich in der bayerischen Landeshauptstadt heimisch fühlen, ist schon allerhand, oder? Ja, und ich empfehle den Lesern daher dringend, unbedingt auch mal ein paar Nächte im Meininger Hostel in München verbringen. Ein surrealer Ort. Und dann noch Kanal Telemedial in der Endlosschleife im TV schauen – das hebt einen in eine ganz merkwürdige Stimmung“, lässt Sad Sir mit betont sarkastischem Tonfall dazu verlauten.

Und der zurückhaltende Michelle ergänzt seinen Bandkollegen urplötzlich mit der Aufforderung: „Schaut einfach unter myspace.com/thesickssense bei den Videos rein, besser kann man es nicht beschreiben!“

Sad Sir fügt dem noch an: „Wir haben fast den kompletten April im Studio verbracht. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass mehr Zeit nicht sein muss. Die Arbeit im Studio hat sehr viel Spaß gemacht, was auch daran lag, dass wir mit Corni Bartels einen unfassbar angenehmen Produzenten hatten. Familiäre Atmosphäre ist im Studio fast das Wichtigste für uns.“

Jetzt, nachdem die neue Platte endlich fertig ist, fühlen sich die fünf Göppinger bestimmt von einem großen Druck befreit. Oder?

„Ich schließe mit einer Scheibe immer erst dann ab, wenn sie veröffentlicht wird und alle sie sich anhören können. Was den Druck angeht: Den machen wir uns immer selbst und der ist eigentlich nur unserer Idee geschuldet, partout keinen Scheiß veröffentlichen zu wollen“, so ein betont oberlässig ausplaudernder Sad Sir dazu.

Bei mir selbst konnten beziehungsweise können die neuen Songs von „The Sick’s Sense“ lange nicht so rasch zünden wie jene des wirklich tollen Vorgänger-Albums. Woran könnte das liegen, werter Sad Sir? „Das kann ich dir definitiv nicht beantworten. Aber glaube mir, jemand, der sich auf den dritten Blick verliebt, tut dies mit größerer Hingabe und vielleicht auch aus den ehrbareren Gründen.“ Weise und vor allem wahr gesprochen, und das einmal mehr.

Spricht man in Interviews wie diesem über spezielle Stärken und Schwächen der befragten Musikanten, so wird entweder bauernschlau vom Thema abgewichen oder es folgt von Grund auf Ehrliches. Glücklicherweise passierte im aktuellen Falle Zweites:

„Ich glaube es funktioniert nicht, wenn wir selbst über unsere Schwächen und Stärken urteilen. Dazu stecken wir zu tief in der Materie. Ich kann nur sagen, dass ich sehr froh bin, dass wir uns unseren Dickkopf weiterhin bewahren können und keine Stangenware abliefern. Wir haben uns mit `The Sick's Sense` die Freiheit genommen, ein Album einzuspielen, dass genau unsere Gemütslage des Moments beschreibt. Das würde ich als Stärke bezeichnen. Schwächen liegen derweil im Auge des Betrachters. Ich bin mir sicher, dass einige Dinge, die man uns als Schwäche anrechnet in Wahrheit unsere Stärken sind. Was aber klar ist: Wenn wir mit `The Sick's Sense` nicht zufrieden wären, dann würden wir diese Platte auch nicht veröffentlichen. Das hätte wirklich keinen Sinn“, lässt Sad Sir seiner Ansicht löblich freien Lauf.

Für ihn, den Gitarristen, fühlt es sich laut eigener Aussage tatsächlich immer so an, als ob die Zeitspanne vom vorherigen Album bis zum neuen Werk hauptsächlich in den Songs zum Tragen kommt – persönliche Erfahrungen, Dinge eben, die End Of Green als Band durchgemacht haben.

„Das Leben an sich halt. Musikalisch kann ich kaum von Einflüssen sprechen. Ich selbst habe sehr viel Bloc Party, Torche oder At The Gates, Grinderman und Gutter Twins gehört. Ich bin mir aber sicher, dass man dies auf der Platte nicht heraushört.“

So gilt es, endlich zu den neuen Liedertexten überzuschwenken.

Michelle, jetzt endlich auch wieder mal am Gespräch beteiligt, erläutert dazu in aller Besonnenheit:

„Ich denke, wir sind am Besten, wenn wir über Dinge schreiben, von denen wir etwas verstehen. Insofern ist das echte Leben unser Hauptmotor. Wenn Du mit offenen Augen durch die Welt läufst, erledigt sich die Themenfindung von alleine. So beschäftige ich mich daher auch nicht mit der Thematik. Sie beschäftigt sich mit mir. Es ist nicht so, dass ich mich in ein Thema einarbeite, um darüber singen zu können. Ich bin kein Schauspieler, der sich auf eine Rolle vorbereitet.“

Angetrieben wird ein passionierter Griffbrett-Schrubber wie Sad Sir von künstlerisch Existenziellem.

„So platt das jetzt vielleicht auch klingen mag: Die Liebe zur Musik und die Macht der Musik sind mein Motor. Es ist und bleibt unser Ventil, mit dem Leben vernünftig umgehen zu können. Andere haben einen Boxsack, wir haben Melodien und Worte. Und wir sind ohnehin realistische Charaktere, würde ich sagen. Die Gefahr, uns in der Rock’n’Roll-Scheinwelt zu verlieren, ist daher eher gering. Dass dies manchmal hart ist – keine Frage. Man braucht eben gute Freunde mit sehr viel Verständnis – dafür bin ich zum Beispiel dankbar. Zum Glück habe ich neben der Musik ja auch noch so etwas wie Freizeit: Und die gestalte ich mit noch mehr Musik. Ich glaube, 90 % meiner `Hobbys` drehen sich sowieso um Musik oder nennen wir es mal `populäre Kultur`. Oder Filme, Bücher. Zählt Kochen auch?“

Über kommende Live-Aktivitäten lässt man diesen auskunftsfreudigen Musikus gerne auch noch berichten. So ist zu erfahren: „Im Oktober dieses Jahres werden wir mit Subway To Sally unterwegs sein und danach noch eine kleine Headliner-Tour dranhängen. Dann ist das Jahr schon wieder vorbei – aber wir werden hoffentlich noch viel mehr spielen.“

Ansonsten: „Keine Ziele. Außer: Immer das Beste geben. Straffe Karriereplanungen und Erfolgsoptimierung überlassen wir den Bands, die sich nach zwei Jahren wieder auflösen, weil der schlaue Plan nicht mit der Realität zu vereinbaren war. Das einzige Ziel das ich kenne: So vielen Menschen wie möglich unsere Lieder vorspielen. Ob auf Platte oder beim Konzert“, beschließt der denkerisch veranlage Gitarren-Mann noch. Ist doch ein guter Vorsatz.

© Markus Eck, 16.07.2008

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