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Interview: ASMODEUS
Titel: Massivität voller Feinheiten

Hier meldet sich eine musikalische Black Metal-Großmacht aus österreichischen Landen zurück zu den instrumentellen Waffen. Das mit haushoch überlegener Perfidie und blitzschnellen Sturm-Attacken agierende Hammerquartett besteht aus den beiden Gitarrenschindern Tyr und Azazel sowie Tieftöner und Verkünder Desdemon als auch Trommel-Rekordler Maltus.

Zusammen sind diese vier Grazer mordsstark, und niemand scheint ihre bestialisch tosenden Hasshymnen aufhalten zu können. Denn auch das neue Album-Manifest „Imperium Damnatum“ offenbart beängstigend kalte Raserklänge voller infernalischer Inbrunst. Der gefährlich bissigen Höllenhorde gelangen erneut stockdunkle Monsterlieder, welche einen als Hörer binnen Sekunden in eine andere Welt versetzen.

Aufgrund der ultra-extremen emotionalen Erscheinung ist das Gebotene scheinbar nicht von menschlicher Herkunft. Zusammen mit Axtschwinger Tyr begebe ich mich dorthin auf einen ausgiebigen Exkurs in die Ab- und Beweggründe seines abartig martialisch vorgehenden Schwarzstahl-Vergeltungskommandos.

„Was Kunst ist und was nicht ist ja prinzipiell Ansichtssache. Bei manchen Bands ist es subjektiv gesehen eine Kunst dass sie extreme Scheiße spielen, bei anderen Bands weil sie gute Musik machen. Manche legen nur Wert auf die Musik, manche finden eine Band maßgeblich auf Grund Ihrer Live-Präsenz cool. Für uns setzt sich Kunst aus Musik und Text zusammen in Verbindung mit dem Live-Acting, dieses Gesamtpaket muss zusammenpassen und als Ganzes wirken. Uns ist es sehr wichtig, dass der Black Metal den wir spielen roh, düster, atmosphärisch, schnell und abwechslungsreich ist“, entfährt es dem hart trainierenden Saitensportler aus der Alpenrepublik mit harschem Tonfall.

Es geht nahtlos weiter. „Jetzt werden sich einige fragen wo bei Asmodeus die Abwechslung in der Musik ist. Wenn man sich unsere neue Scheibe etwas genauer anhört, findet man sehr viele Variationen, speziell bei der Gitarre. Es sind hier viele Feinheiten versteckt, die vielleicht beim ersten Durchhören nicht auffallen, aber für den Gesamteindruck unumgänglich sind. Auch sind viele Grooves und langsame Passagen sowie Akustikelemente, die wir lange nicht mehr verwendet haben, eingebaut. „Imperium Damnatum“ ist wie eine stampfende Horde die durch das Land zieht und alles in Schutt und Asche legt was sich ihr in den Weg stellt. Es ist ein durchwegs schnelles Album und das war auch so gewollt. Alle, die sich daran stoßen weil sie keine Kunst oder was auch immer sein soll, die sollen doch die CD nicht anhören und Müll darüber verbreiten“

Die Szene in Österreich ist klein. Und Tyr kommt es laut nachfolgender Aussage so vor, als ob sie auch immer mehr schrumpft. „In meiner Heimatstadt Graz trifft man auf Konzerten nahezu keinen Metal-Nachwuchs. Es sind immer die `alten` Gesichter zu sehen, die aber auch immer weniger werden, da sie ja nicht mehr die Jüngsten sind.“

Asmodeus ist für jeden in der Band mehr als nur ein Freizeit füllendes Hobby geworden.

„Nachdem alle von uns den ganzen Tag arbeiten fehlt uns etwas die Zeit, sich wirklich ausgiebigen Saufgelagen mit Fans und solchen die es noch werden wollen hinzugeben – dies kommt aber doch hin und wieder vor. Was ich an der Szene gut heiße, ist, dass sie nach wie vor existiert. Sie ist vielleicht nicht mehr so mystisch wie noch vor 15 Jahren – aber dafür ist sie stärker und größer als je zuvor, zumindest außerhalb Österreichs. Was meiner Meinung nach ein Problem ist, ist die NSBM-Schiene, die zur Zeit angesagt ist. Musik sollte unpolitisch sein. Speziell Black Metal, der ja ursprünglich mit NS-Thematiken nichts am Hut hatte, sondern das Dunkle und Böse verkörperte. Wenn manche Leute meinen, dass sie das Ganze mit dem Gedankengut Adolfs anreichern müssen, schadet das allen, die diese Musik lieben. Denn wie will man den ganzen Spießbürgern, die gehört haben, dass Metal rechts ist, beibringen, dass es zwar rechte Bands gibt, aber nur zu einem geringen Prozentsatz? Da kommt die ganze Szene in Verruf. Man kann als Veranstalter und Label nur versuchen solche Bands nicht zu unterstützen, sonst sägt man sich langsam aber stetig den Ast ab auf dem man sitzt.“

Wie Tyr im Weiteren zu berichten weiß, stammen sämtliche musikalischen Ergüsse bei Asmodeus von ihm persönlich.

„Da wir lange keinen Drummer hatten, waren wir gezwungen, zu Hause viel für die Band zu machen. Ich schreibe und arrangiere daheim bei mir die Songs, nehme sie auf und stelle sie im Proberaum vor. Dann spielen wir uns noch ein wenig mit dem Arrangement dazu – solange bis alle in der Horde zufrieden sind. Desdemon schreibt dann die Texte und passt sie Wort für Wort an die Musik an. Diese Arbeitsweise unterscheidet sich wahrscheinlich von der vieler anderer Bands. Da unser Schlachtzeuger, Malthus aber circa zwei Autostunden von uns weg wohnt und nur einmal pro Woche für ein paar Stunden zu uns kommt, bleibt nicht viel Zeit um zu experimentieren. Da wir aber ohnehin die gleichen Vorstellungen von Musik haben und er quasi auf Knopfdruck genau das spielt, was zur Komposition passt, stellt das eigentlich kein Problem dar – sogar ganz im Gegenteil, ist es eine sehr effiziente Arbeitsweise.“

Ein Markenzeichen der Grazer Gildemeister der Dunkelheit ist sicherlich die oberbrachiale Atmosphäre, die sie mit ihrer vernichtenden Dämonenmusik schaffen. Tyr hierzu:

„Wenn du dir zum Beispiel die eröffnende Nummer von „Imperium Damnatum“, `Enthronement Of The Sovereign` oder die letzten beiden Nummern der CD anhörst, dann weißt du genau, was ich meine. Wir arbeiten auch sehr oft mit dissonanten Gitarrenakkorden, die zum Einsatz kommen um eine etwas andere Stimmung zu erzeugen. Ein gutes Beispiel dafür wäre `Thorns`. Diese Nummer ist von den Akkorden her das schrägste, was wir bis jetzt so geschrieben haben. Dafür ist auch die Stimmung, die dieser Song erzeugt, einzigartig. Dadurch ergibt sich auch eine Vielfalt von verschiedenen Möglichkeiten der Songgestaltung. Wir verwenden auch nicht jedes Stimmungselement in jedem Song. Somit hat dann auch jede Kompositionen ihre ureigene Note.“

Für die Österreicher ist es laut dem Gitarristen sehr wichtig, in einer gewissen mentalen Stimmung zu sein, um Musik schreiben zu können. Wir erfahren: „Eine spezielle Inspiration ist dafür nicht unbedingt notwendig, da bereits alles in unseren Köpfen vorhanden ist. Man braucht es nur mehr freizulegen und nieder zu schreiben.“

Der Stellenwert der Lyrics ist bei Asmodeus, wie bereits erwähnt, ebenso hoch einzuschätzen wie die Musik und die Live-Performance, so Tyr. „Es ist uns schon wichtig, dass sich die Leute mit der gesamten dargebotenen Kunst beschäftigen, zumal ein Faktor den anderen verstärkt. Wir bemühen uns sehr, gute, tiefsinnige und interpretationsfreudige Lyrics zu verfassen, die dem Hörer mehr bieten, als nur im schlechten Englisch verfasstes Zeilenwerk. Die Inhalte sind auch sehr vielfältig gehalten. Aus der Inspiration heraus, wie vorhin erwähnt, entfalten sich verschiedene Themenbereiche – die zuerst als Bilder im Kopf entstehen, um anschließend in Worte gefasst, dies zu vermitteln, was für uns mitteilenswert ist, um der Musik den passenden Ausdruck zu verleihen. Wir empfehlen, sich die Lyrics einmal genau durchzulesen. Man wird dann nämlich erkennen, dass es sich bei den letzten beiden Alben von uns um Konzeptalben handelt, sprich, alle Lieder zusammen ergeben eine durchgehende Story – ähnlich einer Wanderung durch die Zeit oder Epoche, die wir sehr schätzen – das frühe Mittelalter.“

Ich hake in diesem Kontext nach, woher die Band das Interesse an den lyrischen Themen ihrer Lieder bezieht beziehungsweise wie tiefgehend sie sich damit beschäftigen.

Tyr antwortet prompt, mit einem hämischen Gesichtsausdruck.

„Nennen wir es Eingebung? Hier könnten wir eine Grundsatzdiskussion eröffnen, die den platztechnischen Rahmen dieses Interviews sprengen würde. Ich sage nur: Entweder man ist zum Black Metal geboren und hat es im Blut, diese Kunst in ihrer vollen Tragweite zu erkennen und zu leben oder nicht! Lassen wir dies provokant im Raum stehen und wirken.“

Das aktuelle Cover der Platte weiß sehr zu gefallen. Es stammt von dem Spanier Juan Jose Castellano. Mein Gesprächspartner freut sich:

„Wir haben schon zuvor mit ihm gearbeitet. Das war das Cover zum vorhergehenden Album „Phalanx Inferna“ und einem leider unveröffentlichten Re-release unserer drei Demos. Ein gutes Cover ist uns sehr wichtig. Es unterstreicht die Musik und gibt dem Ganzen erst den richtigen Touch. Wenn man unsere Covers sieht weiß man auch sofort was einen erwartet. Leider sind die guten alten Zeiten vorbei, in denen jede CD ein kleines Kunstwerk für sich war. Ein gutes Cover ist ja auch ein Anreiz dazu, sich die CD im Plattenladen mal aus dem Regal zu nehmen und sie sich anzusehen – und in Folge auch anzuhören. Deshalb möchten wir auch geile Cover für unsere CDs, was uns mit „Imperium Damnatum“ sehr gelungen ist. Juanjo hat wieder mal ausgezeichnete Arbeit geleistet! Wen es interessiert, seine Website lautet www.juanjocastellano.com.“

Tyr persönlich würde das Spielen bei Asmodeus selbst nicht unbedingt als Arbeit bezeichnen, da es jedem in der Horde Spaß macht sich im Proberaum zu treffen und drei oder vier Stunden mehr oder weniger Lärm zu machen, ein paar Bierchen zu trinken und eine gute Zeit zu haben, gibt er zu Protokoll.

„Wenn dabei auch noch was gut klingendes rauskommt, können wir doch zufrieden sein, oder? Wichtig ist es, dass sich die Bandmitglieder gut verstehen, sonst kracht man früher oder später zusammen. Was mittlerweile aus Asmodeus geworden ist, ist aber schon der Hammer. Wir haben bis jetzt zwei Touren sowie dutzende Konzerte gespielt und ich bin mir sicher, dass das erst der Anfang war.“

Bei der damaligen Gründung der biestigen Exekutorentruppe hatten die Beteiligten kein bestimmtes Ziel.

„Wir wollten einfach nur Black Metal spielen, der roh, düster und schnell ist. Natürlich haben wir genau wie jede andere Band davon geredet, wie geil es wäre eine eigene CD auf einem Label herauszubringen, zu touren und auf Festivals zu spielen. Diese Wünsche sind Realität geworden. Aber nur weil wir unsere anfänglichen Träume verwirklicht haben heißt das noch lange nicht, dass wir auf diesem Level stehen bleiben. Es geht immer weiter und es sollte niemals ein derzeitiges Level überbewertet werden, da man zu schnell in Selbstverliebtheit verfällt und stehen bleibt. Eine gesunde Selbstkritik und ein Maß an Drang etwas zu verbessern ist ein guter Leitfaden und Voraussetzung für Höheres.

Anschließend blickt er schwärmerisch in die eigene Vergangenheit zurück. „Ich habe mir damals zu Anfang meiner Leidenschaft für den Metal eine Kassette von Metallica, „Creeping Death / Jump In The Fire“, den ganzen langen Tag angehört, die ich in einem Plattenladen hier in Graz gekauft habe. Die hat mich damals so vom Hocker gerissen, dass ich auf dieser Schiene blieb. In weiterer Folge hörte ich immer härtere Musik bis ich schließlich, das war so circa 1992, beim Black Metal gelandet war. Das hat sich bis heute nicht geändert, meine derzeitigen Favoriten sind Dark Fortress mit dem Album „Stab Wounds“, Endstille mit „Navigator“, Dark Funeral mit „Attera Totus Sanctus“, Marduk mit „World Funeral“ und Blot Mine „Ashcloud“.“

Wie dann von dem wieselflinken Saitenspieler in Erfahrung zu bringen ist, kommt der Name ‚Asmodeus’ aus dem Hebräischen, also Ashmodai, und bedeutet soviel wie ‚Verderber’. Sehr interessant:

„Asmodeus ist der Fürst der Dämonen. Er ist der Dämon der Begierde, des Zorns und der Feind der ehelichen Vereinigung. Wir suchten damals nach einem Bandnamen, der anders aber dennoch vertraut klingt, sofern man sich mit der Materie auseinandersetzt, und wo eine weitgreifende Bedeutung dahinter steckt. Auf Grund seiner Aktivitäten ist der Dämon Asmodeus bestens dafür geeignet unser Namensgeber zu sein, da sich diese auch in unseren Lyrics wieder finden. Man könnte durchaus meinen, dass wir Fans dieses Dämons sind, uns also etwas mehr als die Namensanleihe verbindet.“

„Imperium Damnatum“ wurde laut Tyr im Infinite Sounds-Studio in der Nähe von Wien aufgenommen.

„Der Tontechniker war T.T. von Abigor, der uns einen wahrlich brachialen Sound gezaubert hat. Die Aufnahmearbeiten erstreckten sich vom 20.12.2005 bis zum 03.01.2006. Die Zeit war also ziemlich begrenzt und wir arbeiteten jeden Tag etwa zehn bis zwölf Stunden an den Aufnahmen. Die darauf folgenden Wochenenden wurden zum Mischen verwendet. Da der Veröffentlichungstermin auf den 31.3.2006 festgesetzt wurde, waren die darauf folgenden Wochen sehr stressig, da das CD-Layout und -Mastering bis Ende Jänner fertig sein musste um noch genug Zeit für Promotion vor dem Veröffentlichungstermin zu haben. Die Zeit im Infinite Sounds-Studio war klasse. T.T. ist ein sehr professioneller Soundtechniker, der sich sehr bemüht hat, ein gutes Ergebnis zu erreichen. Die Arbeit ging sehr entspannt von der Hand – weshalb wir bei der nächsten Scheibe sicherlich wieder auf ihn zurückkommen werden.“

Die Reaktionen auf das aktuelle Album waren bisher zum größten Teil sehr positiv, erzählt der Gitarrist. „Natürlich gibt es immer wieder Schreiberlinge, die die Scheibe zu schnell finden, andere zu eintönig usw., oder die sich nicht die Mühe machen genauer hinzuhören und einfach nur drauflos schreiben. Darauf wird aber von uns geschissen. Uns ist es wichtig, dass wir mit unserem Machwerk zufrieden sind. Wenn es auch andere Leute gibt die darauf abfahren ist das umso besser. Mir ist es lieber wenn nur zehn Leute die „Imperium Damnatum“ zum Ficken geil finden als 50, die das Album als mittelmäßig einstufen.“

Asmodeus war und ist eine absolute Live-Band, sie nutzen laut Tyr jede Möglichkeit live zu spielen.

„Bis jetzt haben wir wie gesagt zwei Touren und ein paar dutzend Konzerte gespielt, was insgesamt doch schon eine Menge ist. Natürlich können wir unsere CD beziehungsweise die Songs auf der Bühne bestens umsetzen, da die Scheibe ja auch live eingespielt ist und sich keine Keyboards oder Untermalungen darauf befinden, die live nicht umsetzbar wären.“ Beeindruckend.

Er hängt dem an: „Ich denke dass wir auf den Brettern ein im Detail doch recht ansprechendes Erscheinungsbild bieten, für jene die dies schätzen. Unser Bühnen-Outfit ist sehr genau ausgewählt. Es geht nicht darum, irgendwelche Kinder-Silbernieten zu tragen und Leder, sondern etwas Eigenes – wirklich Eigenes – zu tragen und den jeweiligen Charakter des Musikers damit noch besser darzustellen und natürlich auch das Auftreten der gesamten Band zu unterstreichen. Corpsepaint ist ohnehin Teil des Black Metal, mit Blutspeien haben wir teilweise auch schon gearbeitet; jedoch ist dies genauso wie Feuerspucken nicht mehr unbedingt die Attraktion schlechthin heutzutage, weil es ohnehin jede Band schon mal gemacht hat und es daher etwas abgedroschen ist und außerdem recht selten in Locations erlaubt ist. Wichtig ist, dass der Funke zum Publikum überspringt und das haben wir nahezu immer geschafft. Bei unseren Shows herrscht eine dunkle Atmosphäre, in der man sich als Musiker als auch als Zuhörer 100%ig verliert und sich in einer komplett anderen Welt wieder findet.“

Wir setzen uns auch noch mit Zukunftsplänen der vier Grazer auseinander.

„Die Tour mit Dark Funeral vor einigen Wochen war eigentlich die Präsentationsmöglichkeit für das neue Album schlechthin. Wir werden heuer nicht mehr auf Tour gehen, aber doch einige Live-Konzerte in Europa geben. Es sind vor allem im Herbst noch einige Termine frei, die wir auch nutzen möchten. Nächstes Jahr, sofern wir bis dahin wieder genug geschlachtet, gemetzelt, geträumt und philosophiert haben, werden wir das nächste Album mit Tour vorlegen. Nicht auszudenken, was nach dem Orkan des jetzigen Albums noch kommen kann“, begeistert sich der Gitarrist mit großem Enthusiasmus für die eigene Sache.

Der grimmige Schwarzmann lässt die Leser abschließend wissen: „Markus, wir danken dir für das Interview. Allen Maniacs, die unsere Kunst zu schätzen wissen, und die neue Scheibe rauf und runter hören, wünschen wir Spaß und Erfüllung damit. Möge Finsternis über euch kommen! Zieht euch „Imperium Damnatum“ rein, wenn ihr nicht zu schwach seid!“

© Markus Eck, 21.05.2006

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